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Vorlage · BI Lastenheft

BI Lastenheft:
Vorlage, Aufbau und Beispiele für die BI Auswahl.

Ein Lastenheft beschreibt aus Sicht des Auftraggebers, was eine Software leisten muss. Diese Seite enthält die vollständige Vorlage für BI-Software: acht Kapitel, 49 Beispielanforderungen mit Priorität MUSS, SOLL oder KANN, Prüfkriterien und ein Bewertungsschema. Die Vorlage gibt es zusätzlich als kostenlose Excel Datei mit Bewertungsblatt, ohne Anmeldung. Anbieterneutral, Stand Oktober 2026.

Excel zum Download8 KapitelMUSS, SOLL, KANNPrüfkriterienScoring-SchemaAnbieterneutral
8
Kapitel von Daten bis Vertrag
49
Beispielanforderungen mit Priorität und Prüfkriterium
30 bis 80
Anforderungen sind für ein BI Lastenheft üblich (Erfahrungswert von Find-Your-BI)
31 %
der Softwareprojekte gelten als voll erfolgreich (Standish Group, 2020)
Kurzantwort

Das BI Lastenheft in drei Absätzen.

Wer BI-Software auswählt, braucht zuerst Maßstäbe und erst danach Anbieter.

BI Lastenheft in einem Satz

Definition von Find-Your-BI

Ein BI Lastenheft ist das Dokument, in dem ein Unternehmen seine Anforderungen an eine Business-Intelligence-Software aus Sicht des Auftraggebers beschreibt, nach Muss, Soll und Kann priorisiert und mit Prüfkriterien versehen, damit Anbieter vergleichbar angefragt und bewertet werden können.

Die DIN 69901-5 beschreibt das Lastenheft als die vom Auftraggeber festgelegte Gesamtheit der Forderungen an die Lieferungen und Leistungen eines Auftragnehmers (Beschreibung der Norm). Business Intelligence (BI) bezeichnet Software, die Daten aus ERP, CRM und weiteren Quellen zusammenführt und als Berichte und Analysen aufbereitet, mehr dazu unter Was ist Business Intelligence.

Das Pflichtenheft ist die Antwort des Auftragnehmers: Es beschreibt, wie und womit er die Anforderungen umsetzt. Ein Anforderungskatalog ist die tabellarische Form des Lastenhefts, ein Eintrag je Zeile mit Nummer, Priorität und Prüfkriterium. Genau diese Form liefert die Vorlage weiter unten.

Begriffe

Lastenheft, Pflichtenheft und Anforderungskatalog.

Die Begriffe werden oft vermischt. In einer BI Auswahl haben sie klare Rollen.

DokumentAutorInhaltZeitpunkt
LastenheftAuftraggeberWas soll die Lösung leisten, mit PrioritätPhase 2, vor der Marktansprache
AnforderungskatalogAuftraggeberTabellarisches Lastenheft mit Nummer und PrüfkriteriumAls Anlage zur Anfrage
PflichtenheftAnbieter oder PartnerWie wird jede Anforderung umgesetztNach der Auswahl, vor der Einführung
RFI (Request for Information)AuftraggeberUnverbindliche erste MarktanfrageVor der Shortlist, oft entbehrlich
RFP (Request for Proposal)AuftraggeberAusschreibung mit verbindlichen Antworten auf den KatalogPhase 4, drei bis fünf Anbieter
Proof of Concept (POC)BeideTest der Muss-Kriterien mit EchtdatenPhase 5, ein bis zwei Finalisten
Warum ein Lastenheft

Was ohne Lastenheft teuer wird.

Fehlende Anforderungen fallen selten bei der Demo auf, sondern im Betrieb.

31 %
der Softwareprojekte voll erfolgreich (Standish Group, 2020)
50 %
mit Verzögerung, Mehrkosten oder Lücken (Standish Group, 2020)
19 %
gescheitert (Standish Group, 2020)

Der CHAOS Report der Standish Group sieht 2020 nur 31 Prozent der Softwareprojekte als erfolgreich, 50 Prozent als herausgefordert und 19 Prozent als gescheitert. Die Zahlen gelten für IT-Projekte allgemein und die Erfolgsdefinition ist umstritten, als Größenordnung taugen sie dennoch. Im Data, BI and Analytics Trend Monitor 2026 von BARC (1.579 Befragte) steht Datenqualitätsmanagement auf Platz 1. Beides spricht dafür, Daten und Anforderungen vor dem Anbietervergleich zu klären.

Ohne Lastenheft verschieben sich die Maßstäbe, sobald eine eindrucksvolle Demo läuft. Angebote lassen sich nicht vergleichen, Fachbereiche melden Wünsche nach der Auswahl, und der Proof of Concept testet, was der Anbieter zeigen will. Das Auswahlverfahren selbst beschreibt BI auswählen: Vorgehen, Kriterien und typische Fehler.

Aufbau

Acht Kapitel, ein roter Faden.

Jedes Kapitel der Vorlage ist eine eigene Tabelle weiter unten. Die Nummernpräfixe erleichtern Verweise in Angeboten und Protokollen.

01

Daten und Anbindung

Präfix DA. Quellen, Frische, Fehlerfälle.

02

Datenmodell und Performance

Präfix DM. Semantik, Volumen, Antwortzeit.

03

Analyse und Visualisierung

Präfix AV. Berichtstypen und Interaktion.

04

Self-Service und Rollen

Präfix SR. Wer baut, wer liest.

05

Governance und Sicherheit

Präfix GS. Rechte, Protokoll, DSGVO.

06

Betrieb und Lizenz

Präfix BL. Betriebsmodell, Lizenz, TCO.

07

Anbieter und Vertrag

Präfix AN. Referenzen, Support, Ausstieg.

08

Nicht funktionale Anforderungen

Präfix NF. Qualität nach ISO/IEC 25010.

Vorgehen

Das BI Lastenheft in sechs Schritten.

Rechnen Sie für Erstellung und Abstimmung mit zwei bis vier Wochen (Erfahrungswert von Find-Your-BI).

01

Ziele und Entscheidungen klären

Halten Sie fest, welche Entscheidungen die BI verbessern soll und wer sie trifft. Ziele zuerst, Funktionen danach.

02

Stakeholder einbinden

Controlling, Vertrieb, IT, Datenschutz und Betriebsrat liefern Anforderungen. Eine Person führt das Dokument.

03

Anforderungen sammeln

Arbeiten Sie die acht Kapitel durch. Formulieren Sie jede Anforderung als prüfbaren Satz mit Nummer.

04

Priorisieren und gewichten

Ordnen Sie jede Zeile MUSS, SOLL oder KANN zu und vergeben Sie Kapitelgewichte, bevor Anbieter bekannt sind.

05

Prüfkriterien festlegen

Legen Sie je Anforderung fest, woran Sie die Erfüllung sehen: Demo, Dokument, Referenz oder Test mit Echtdaten.

06

Freigeben und versionieren

Lassen Sie das Dokument von Fachbereichen und IT freigeben. Änderungen danach nur mit Versionsstand.

Die Vorlage

So lesen und nutzen Sie die Vorlage.

Die folgenden acht Tabellen sind die Vorlage. Alle 49 Anforderungen gibt es auch als Excel Datei, die Sie direkt an Ihr Unternehmen anpassen. Bewertung und Gesamtkosten rechnet die Datei selbst.

Spalten und Prioritäten

  • Nr: Kapitelpräfix und laufende Nummer, zum Beispiel DA-01.
  • Anforderung: ein prüfbarer Satz. Die Werte sind Beispiele und müssen angepasst werden.
  • Priorität: MUSS heißt, dass das System ohne die Anforderung nicht einsetzbar ist. SOLL bringt klaren Nutzen und lässt sich notfalls anders lösen. KANN ist wünschenswert und kein Ausschlussgrund.
  • Prüfkriterium: der Nachweis für die Abnahme, etwa Test im Proof of Concept, Dokument oder Referenz.

Die Beispiele sind anbieterneutral formuliert und ersetzen keine Prüfung Ihrer Lage. Datenschutz- und Vertragsfragen klären Sie mit Ihrer Rechts- und Datenschutzberatung.

Download · Excel

BI Lastenheft Vorlage als Excel Datei

XLSX · 27 KB · 5 Tabellenblätter · Stand Oktober 2026 · ohne Anmeldung

Excel Vorlage herunterladen
Blatt 01StartAnleitung, Legende der Eingabefelder, Prioritäten MUSS, SOLL, KANN und die Punkteskala von 0 bis 5.
Blatt 02ProjektUnternehmen, Projekt, Nutzerzahl und die Namen von bis zu drei Anbietern. Die Namen erscheinen in allen Blättern.
Blatt 03AnforderungenAlle 49 Beispielanforderungen in acht Kapiteln mit Prüfkriterium, Auswahllisten, Filter und drei freien Zeilen je Kapitel.
Blatt 04BewertungGewichtung je Kapitel, Durchschnittspunkte, Wertung bis 100, automatische K.o.-Prüfung nicht erfüllter MUSS-Anforderungen und Rang.
Blatt 05TCO 5 JahreEinmalige und laufende Kosten je Anbieter über fünf Jahre, mit Vergleich der Kosten je Wertungspunkt.

Die Datei läuft in Excel, LibreOffice und Google Tabellen. Gelbe Zellen sind Eingaben, alle Summen, Wertungen und die K.o.-Prüfung sind Formeln. Einen auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen Anforderungskatalog aus der Analyse Ihrer Ausgangslage enthält das Enterprise-Paket.

Kapitel 1 · DA

Daten und Anbindung

Welche Quellen müssen angebunden werden und wie frisch müssen die Daten sein? Die Datenanbindung entscheidet über Aufwand und Laufzeit des gesamten Projekts.

NrAnforderungPrioritätPrüfkriterium
DA-01Native Konnektoren für unsere Kernsysteme (ERP, CRM, Buchhaltung)MUSSKonnektor im Proof of Concept mit Echtdaten eingerichtet, ohne Eigenentwicklung
DA-02Anbindung von SQL-Datenbanken, CSV und Excel-DateienMUSSAlle genannten Quellen im Test geladen
DA-03Inkrementelle Aktualisierung nach Zeitplan (stündlich, täglich)MUSSLadelauf im Test, Dauer dokumentiert
DA-04Anbindung von Web-Schnittstellen (REST) und Cloud-DienstenSOLLEine REST-Quelle im Test angebunden
DA-05Wiederanlauf bei geänderter Quellstruktur oder LadefehlerSOLLFehlerfall im Test nachgestellt, Meldung nachvollziehbar
DA-06Direktabfrage (Live-Zugriff) für ausgewählte BerichteKANNAntwortzeit unter 5 Sekunden am Beispielbericht
Kapitel 2 · DM

Datenmodell und Performance

Wie wird aus Rohdaten ein einheitliches Modell, und wie schnell antwortet es unter Last? Die Beispielwerte in den Prüfkriterien passen Sie an Ihr Datenvolumen an.

NrAnforderungPrioritätPrüfkriterium
DM-01Zentrale semantische Schicht mit wiederverwendbaren KennzahlenMUSSKennzahl Umsatz in zwei Berichten identisch berechnet
DM-02Mehrere Faktentabellen mit gemeinsamen Dimensionen (Sternschema)MUSSBeispielmodell mit drei Faktentabellen gebaut
DM-03Standardbericht auf 50 Millionen Zeilen in unter 5 SekundenMUSSMessung im Test mit Ihrem Datenvolumen
DM-04Zeitvergleiche: Vorjahr, Jahr bis heute, gleitender DurchschnittSOLLKennzahlenset ohne Sonderprogrammierung erstellt
DM-05Skalierung auf die geplante Zahl gleichzeitiger NutzerSOLLLasttest oder Referenz in vergleichbarer Größe
DM-06Nutzung eines vorhandenen Data Warehouse ohne DatenkopieKANNArchitekturskizze des Anbieters geprüft
Kapitel 3 · AV

Analyse und Visualisierung

Welche Berichtstypen brauchen Fachbereiche wirklich? Hier gehört das Tagesgeschäft von Controlling, Vertrieb und Management hinein, nicht die Funktionsliste des Anbieters.

NrAnforderungPrioritätPrüfkriterium
AV-01Standarddiagramme, Tabellen und KennzahlenkachelnMUSSAlle benötigten Berichtstypen nachgebaut
AV-02Filter, Drilldown und Sprung vom Konzernwert zum EinzelbelegMUSSDrilldown bis Belegebene im Test
AV-03Druckfertige Berichte mit Export nach PDF und ExcelSOLLMonatsbericht exportiert, Layout stabil
AV-04Zeitgesteuerter Berichtsversand per E-MailSOLLAbonnement mit Filterstand eingerichtet
AV-05Nutzung auf Smartphone und TabletSOLLDashboard auf zwei Endgeräten bedienbar
AV-06KI-Assistenz für Fragen in natürlicher SpracheKANNVerarbeitungsort und Nutzung der Daten zum Training dokumentiert
Kapitel 4 · SR

Self-Service und Rollen

Wer erstellt Auswertungen, und wer nutzt sie nur? Das Kapitel schützt vor dem Power-User-Bias, bei dem ein einzelner Experte die Auswahl prägt.

NrAnforderungPrioritätPrüfkriterium
SR-01Fachanwender erstellen eigene Auswertungen ohne SQL-KenntnisseMUSSZwei Fachanwender lösen eine Testaufgabe ohne IT
SR-02Rollenmodell mit Betrachter, Ersteller und AdministratorMUSSRollenmatrix vorgelegt und im Test geprüft
SR-03Freigegebene Datensätze, getrennt von persönlichen ArbeitsbereichenSOLLZertifizierter Datensatz im Test angelegt
SR-04Kommentare, Teilen und gemeinsame ArbeitsbereicheSOLLBericht mit Kommentar an Kollegen geteilt
SR-05Deutsche Oberfläche und deutsche SchulungsunterlagenSOLLOberfläche und Unterlagen vollständig geprüft
SR-06Einbettung von Berichten in eigene AnwendungenKANNBeispielseite mit eingebettetem Bericht
Kapitel 5 · GS

Governance und Sicherheit

Wer darf was sehen, und wie wird es nachgewiesen? Datenschutzfragen gehören ins Lastenheft, bevor ein Anbieter ausgewählt ist. Die Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung.

NrAnforderungPrioritätPrüfkriterium
GS-01Zeilenbasierte Zugriffsrechte (Row-Level-Security) nach Gesellschaft oder RegionMUSSZwei Testnutzer sehen im selben Bericht verschiedene Daten
GS-02Einmalanmeldung (Single Sign-on) über das Verzeichnis des UnternehmensMUSSAnmeldung im Test mit Firmenkonto
GS-03Protokollierung von Zugriffen und Änderungen (Audit-Log)MUSSLog-Auszug mit Nutzer, Zeitpunkt und Objekt
GS-04Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVOMUSSVertragsentwurf vor der Entscheidung vom Datenschutz geprüft
GS-05Technische und organisatorische Maßnahmen nach Art. 32 DSGVOMUSSMaßnahmenbeschreibung und Zertifikate vorgelegt
GS-06Herkunft und Definition der Kennzahlen nachvollziehbar (Data Lineage)SOLLKennzahl bis zur Quelle zurückverfolgt
GS-07Auswertungen zu Leistung und Verhalten von Beschäftigten einschränkbarSOLLAbstimmung mit dem Betriebsrat dokumentiert
Kapitel 6 · BL

Betrieb und Lizenz

Was kostet der Betrieb über fünf Jahre? Die Gesamtkosten (Total Cost of Ownership, TCO) umfassen Lizenz, Infrastruktur, Betrieb, Schulung und Weiterentwicklung, nicht nur den Listenpreis.

NrAnforderungPrioritätPrüfkriterium
BL-01Betriebsmodell festlegen: Cloud, eigener Betrieb oder HybridMUSSArchitekturskizze für das gewählte Modell
BL-02Lizenzmodell mit Preisen für drei Nutzerszenarien (50, 150, 300)MUSSAngebot für alle drei Szenarien
BL-03Gesamtkosten über fünf Jahre in vorgegebener TCO-TabelleMUSSTabelle vollständig, Annahmen offengelegt
BL-04Verfügbarkeit von mindestens 99,5 Prozent im MonatSOLLVertragsbestandteil mit Messverfahren
BL-05Testumgebung und planbare Update-ZyklenSOLLRelease-Kalender und Testmandant vorgelegt
BL-06Administrationsaufwand in Personentagen pro MonatSOLLAngabe mit Referenzkunde bestätigt
Kapitel 7 · AN

Anbieter und Vertrag

Wie belastbar ist der Anbieter, und wie kommt man wieder heraus? Der Ausstieg wird beim Kauf gern vergessen und beim Wechsel teuer.

NrAnforderungPrioritätPrüfkriterium
AN-01Mindestens drei Referenzkunden in vergleichbarer Branche und GrößeMUSSEin Referenzgespräch geführt
AN-02Support auf Deutsch mit vertraglichen ReaktionszeitenMUSSSupportzeiten und Reaktionszeiten im Angebot
AN-03Datenexport in offenen Formaten und klare KündigungsfristenMUSSExport im Test, Klausel im Vertragsentwurf
AN-04Implementierungspartner im deutschsprachigen RaumSOLLPartnerliste mit Referenzen
AN-05Begrenzte jährliche PreisanpassungSOLLObergrenze im Vertragsentwurf
AN-06Produkt-Roadmap für die nächsten zwölf MonateKANNRoadmap-Termin mit dem Produktmanagement
Kapitel 8 · NF

Nicht funktionale Anforderungen

Nicht funktionale Anforderungen beschreiben die Qualität statt der Funktion. Als Raster dient das Qualitätsmodell ISO/IEC 25010 (2023) mit neun Merkmalen. Funktionale Eignung und Sicherheit decken die Kapitel 1 bis 5 ab.

NrAnforderungPrioritätPrüfkriterium
NF-01Leistungseffizienz: Antwortzeiten und Ressourcenbedarf im NormalbetriebMUSSMesswerte aus dem Test mit Echtdaten
NF-02Kompatibilität: Betrieb neben vorhandenen Systemen und BrowsernMUSSTest mit Standardbrowsern und Firmenlaptops
NF-03Gebrauchstauglichkeit: Einstieg für Fachanwender in einem TagSOLLTestgruppe mit Aufgabenliste
NF-04Zuverlässigkeit: Wiederherstellung nach Ausfall innerhalb von vier StundenSOLLWiederherstellungstest dokumentiert
NF-05Wartbarkeit: Änderungen am Modell mit VersionsverwaltungSOLLÄnderung nachvollziehbar zurückgesetzt
NF-06Flexibilität: Wechsel des Betriebsmodells ohne NeuaufbauKANNMigrationspfad vom Anbieter beschrieben
Bewertung

Priorisierung, Gewichtung und Scoring.

Ein Muss Kriterium (auch K.o.-Kriterium) schließt einen Anbieter aus, wenn es nicht erfüllt wird. Die Gewichtung legt fest, wie stark ein Kapitel zählt. Beim Scoring erhält jede Anforderung Punkte von 0 bis 5. Im Beispiel zählen die Kapitel so (Rechenbeispiel mit zwei fiktiven Anbietern):

KapitelGewichtPunkte APunkte BWertung AWertung B
Daten und Anbindung20 %4316,012,0
Datenmodell und Performance15 %349,012,0
Analyse und Visualisierung15 %5315,09,0
Self-Service und Rollen10 %458,010,0
Governance und Sicherheit15 %359,015,0
Betrieb und Lizenz10 %438,06,0
Anbieter und Vertrag5 %343,04,0
Nicht funktionale Anforderungen10 %438,06,0
Summe100 %76,074,0

Wertung = Gewicht mal Punkte geteilt durch 5. Im Beispiel liegt Anbieter A mit 76,0 von 100 knapp vor Anbieter B mit 74,0. Punkte: 0 nicht erfüllt, 1 nur mit Eigenentwicklung, 3 mit Einschränkungen erfüllt, 5 vollständig erfüllt und im Test belegt. Die Punkte vergeben mehrere Personen unabhängig, danach wird der Mittelwert gebildet. Prüfen Sie zuletzt die Gesamtkosten (TCO) separat, damit ein günstiger Preis die Wertung nicht verdeckt. In der Excel Vorlage rechnet das Blatt Bewertung Wertung, K.o.-Prüfung und Rang automatisch, das Blatt TCO 5 Jahre die Gesamtkosten.

Typische Fehler

Sechs Fehler, die ein Lastenheft entwerten.

Die meisten Probleme entstehen nicht durch fehlende Vorlagen, sondern durch den Umgang mit ihnen.

Das passiert häufig

  • Alles ist MUSS, dadurch wird nichts mehr priorisiert.
  • Anforderungen beschreiben die Lösung statt des Ziels.
  • Prüfkriterien fehlen, jeder Anbieter antwortet mit Ja.
  • Nur die IT schreibt, die Fachbereiche fehlen.
  • Datenschutz und Ausstieg kommen erst im Vertrag.
  • Das Dokument ändert sich nach der ersten Demo.

Das hilft dagegen

  • MUSS nur für echte K.o.-Gründe, als Faustregel höchstens ein Drittel der Zeilen.
  • Erst das Ziel nennen, dann die Funktion.
  • Zu jeder Zeile Nachweis und Testfall festlegen.
  • Fachbereiche schreiben mit, die IT prüft die Machbarkeit.
  • Kapitel 5 und 7 früh mit Datenschutz und Einkauf abstimmen.
  • Version einfrieren, Änderungen mit Begründung führen.
Nächster Schritt

Vom Lastenheft zur Shortlist.

Das Lastenheft ist der Maßstab, die Shortlist die Anwendung.

Mit dem Lastenheft grenzen Sie ein: Erst entfallen Anbieter, die Muss Kriterien verfehlen, dann bewerten Sie die verbleibenden mit dem Scoring. Daraus entsteht eine Shortlist von drei bis fünf Systemen, die Sie per RFP anfragen und im Demo-Drehbuch gegeneinander antreten lassen. Zwei Finalisten testen Sie anschließend im Proof of Concept.

Wer den Markt zuerst sichten will, startet mit dem kostenlosen BI-Matching: Es liefert aus der Unternehmens-URL eine begründete Vorauswahl aus über 200 BI-Systemen, die Ergebnisse kommen per E-Mail. So funktioniert das Matching. Das gesamte Vorgehen steht unter BI auswählen, die Kostenseite unter Preise und Modelle.

Werkzeuge

Excel, Portal oder Beratung?

Für kleine Projekte reicht eine selbst gepflegte Tabelle. Ab mehreren Beteiligten lohnt sich mehr Struktur. Ein Vergleich ohne Schönfärberei:

KriteriumExcel oder Dokument selbstBI Selection PortalEnd-to-End Beratung
EinstiegExcel Vorlage dieser Seite herunterladen, sofort startklarAnforderungen digital erheben, Vorlagen und Import vorhandenBedarfsanalyse mit BI-Experten, KI-assistiert
Kostenkein Lizenzpreis, nur Arbeitszeit1.000 € einmalig oder ab 200 € pro Monat8.000 € einmalig, Portal inklusive
ZusammenarbeitDateiversionen per E-Mail, schnell unübersichtlichMehrere Beteiligte im selben Projekt, Rollen, VersionenPersönliche Beratung durch BI-Experten
Prüfung auf Lückenmanuell, abhängig vom ErfahrungsstandPrüfung auf Vollständigkeit und Widersprüche, optional mit AmatusPrüfung durch erfahrene BI-Experten
AnbieterantwortenRücklauf per Datei, manuelles ZusammenführenAntworten und Vergleichsmatrix im PortalMethodische Begleitung bis zur Entscheidung
Gut geeignet fürkleine Teams, ein Projekt, wenig Beteiligtemehrere Fachbereiche, Dokumentationspflichtkomplexe Strukturen, fehlende Kapazität

Der individuelle BI-Anforderungskatalog als Excel-Datei (XLSX) ist im Enterprise-Paket für 900 € einmalig enthalten. Eine kostenlose Datei zum Download gibt es nicht, die Tabellen dieser Seite sind die frei nutzbare Vorlage.

Datenschutz und Sicherheit

Sechs Sicherheitsanforderungen, die nie fehlen sollten.

Diese Punkte gehören in jedes BI Lastenheft. Sie ersetzen keine Rechtsberatung, Ihre Datenschutzbeauftragte oder Ihr Datenschutzbeauftragter prüft die konkrete Lage.

Vertrag

Auftragsverarbeitung

Verarbeitet der Anbieter personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag, verlangt Art. 28 DSGVO einen Vertrag mit festen Inhalten.

  • Vertragsentwurf vorab anfordern
  • Unterauftragnehmer benennen lassen
Maßnahmen

Sicherheit der Verarbeitung

Art. 32 DSGVO nennt unter anderem Verschlüsselung, Wiederherstellbarkeit und regelmäßige Prüfung der Maßnahmen.

  • Maßnahmenbeschreibung anfordern
  • Zertifikate und Prüfberichte
Standort

Hosting und Datenstandort

Legen Sie fest, wo Daten liegen und verarbeitet werden, auch bei KI-Funktionen und Support-Zugriffen.

  • Rechenzentrum und Region
  • Zugriff aus Drittländern klären
Rechte

Rollen und Zeilenrechte

Zugriffe nach Rolle, Gesellschaft und Region verhindern, dass ein Bericht mehr zeigt als erlaubt.

  • Row-Level-Security im Test
  • Einmalanmeldung
Nachweis

Protokollierung

Ein Audit-Log zeigt, wer wann auf welche Daten zugegriffen oder etwas geändert hat.

  • Aufbewahrungsdauer festlegen
  • Export für Prüfungen
Ausstieg

Löschung und Datenexport

Am Vertragsende müssen Daten exportiert und gelöscht werden können, mit Bestätigung.

  • Offene Exportformate
  • Löschfristen im Vertrag

Quellen: Verordnung (EU) 2016/679, DSGVO, Art. 28 und Art. 32. Qualitätsmodell: ISO/IEC 25010:2023.

Unser Angebot

Von der Shortlist bis zum Vertrag: so unterstützt Find-Your-BI.

Die Vorlage auf dieser Seite und die Excel Datei sind frei nutzbar. Für einen individuellen Anforderungskatalog und die Begleitung bis zur Entscheidung gibt es diese Pakete. Find-Your-BI ist anbieterneutral, Empfehlungen entstehen datenbasiert und nicht durch Provision. Drei Pakete decken den Weg von der ersten Vorauswahl bis zur begleiteten Entscheidung ab. Alle Preise sind einmalig und verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer (Stand Oktober 2026, Preise und Modelle).

Free · KI-basiert

BI-Matching

0 € einmalig

Aus Ihrer Unternehmens-URL entsteht in rund sechs Minuten eine begründete Vorauswahl aus über 200 BI-Systemen, ohne Anmeldung. So funktioniert das Matching.

  • Top 20 BI-Systeme sichtbar
  • Ausgewählte Referenzen je System
  • Ergebnisse per E-Mail
  • Kontaktdaten gehen nur mit Ihrer Einwilligung an bis zu fünf Anbieter

BI-Matching starten →

Enterprise · Beliebt

Matching mit Expertenbudget

900 € einmalig

Für Teams, die die Vorauswahl direkt in einen belastbaren Auswahlprozess überführen wollen. Ihre Daten gehen an keinen Anbieter.

  • Individueller BI-Anforderungskatalog als Excel-Datei (XLSX)
  • Analyse-Report als Präsentation (PDF)
  • Beratungsbudget für Ihre Rückfragen
  • Mehr Referenzen je System

Pakete vergleichen →

Experten-Team + KI

End-to-End BI-Auswahl

8.000 € einmalig

Erfahrene BI-Experten begleiten die Auswahl methodisch, von der Bedarfs- und Marktanalyse bis zur Entscheidung. Enterprise-Matching und Selection Portal sind enthalten.

  • Persönliche Beratung durch BI-Experten
  • Bedarfs- und Marktanalyse, KI-assistiert
  • Methodisches Vorgehen bis zur Entscheidung
  • BI Selection Portal inklusive

Expertengespräch anfragen →

Das BI Selection Portal gibt es auch einzeln: 1.000 € einmalig für ein Auswahlprojekt oder ab 200 € pro Monat für mehrere Projekte, jeweils mit Anforderungserhebung, Demo-Bewertung und auditierbarer Entscheidungsdokumentation. Amatus, der KI-Co-Pilot im Portal, ist optional zubuchbar. Er prüft Anforderungskataloge auf Lücken, wertet Anbieter-Demos aus und bereitet Vertragsreviews vor, mit Verarbeitung in Deutschland und ohne Training mit Ihren Projektdaten.

Weiterführend

Rund um das Lastenheft.

Diese Seiten ergänzen die Vorlage.

Vorgehen

BI auswählen

Fünf Phasen, acht Kriterien. BI auswählen.

Umsetzung

BI einführen

Rollen und Erfolgsfaktoren. BI einführen.

Vergleich

13 Tools

Preise und Eignung. BI Software Vergleich.

Selbstbedienung

Self-Service BI

Anforderungen für Fachanwender. Self-Service BI Tools.

Größe

Mittelstand und KMU

Kosten für 50 bis 499 Mitarbeitende. BI für Mittelstand und KMU.

Werkzeug

BI Selection Portal

Anforderungen digital erheben. BI Selection Portal.

Anbieterprofile

Die Systeme dieser Seite als Profil.

Zu den hier genannten Systemen gibt es Profile im BI Katalog des Selection Portals. Sie sind der direkte Einstieg, wenn Sie ein System genauer ansehen möchten.

Anbieterprofil

Microsoft Power BI

Zum Profil →
Anbieterprofil

Tableau

Zum Profil →
Anbieterprofil

Qlik Sense

Zum Profil →
Anbieterprofil

Metabase

Zum Profil →

Alle Anbieterprofile im BI Katalog ansehen

FAQ

Häufige Fragen
direkt beantwortet.

Was ist ein BI Lastenheft?

Ein BI Lastenheft beschreibt aus Sicht des Auftraggebers, was eine Business-Intelligence-Software leisten soll. Es enthält nummerierte Anforderungen in Kapiteln wie Datenanbindung, Analyse, Sicherheit und Betrieb, jeweils mit Priorität MUSS, SOLL oder KANN und einem Prüfkriterium. Es dient als gemeinsame Grundlage für Anfrage, Demo, Proof of Concept und Bewertung.

Was ist der Unterschied zwischen Lastenheft und Pflichtenheft?

Das Lastenheft schreibt der Auftraggeber: Es sagt, was die Lösung leisten soll. Das Pflichtenheft schreibt der Auftragnehmer: Es beschreibt, wie und womit er die Anforderungen umsetzt. Bei BI-Standardsoftware ersetzt oft die Antwort auf die Ausschreibung das Pflichtenheft, bei Individualanteilen entsteht es mit dem Einführungspartner.

Wie lang sollte ein Lastenheft für BI Software sein?

Üblich sind 30 bis 80 Anforderungen, am besten als Tabelle mit einer Zeile je Anforderung (Erfahrungswert von Find-Your-BI). Kürzere Dokumente lassen Lücken, längere werden nicht mehr gelesen und nicht mehr geprüft. Lieber wenige präzise, prüfbare Zeilen als viele allgemeine Wünsche.

Wie viele Anforderungen sind sinnvoll?

Für ein mittelständisches BI-Projekt genügen 30 bis 80 Anforderungen (Erfahrungswert von Find-Your-BI). Die Vorlage dieser Seite enthält 49 Beispiele, aus denen Sie auswählen und ergänzen. Entscheidend ist nicht die Zahl, sondern dass jede Zeile prüfbar ist und dass Muss Kriterien auf echte Ausschlussgründe beschränkt bleiben.

Wer schreibt das Lastenheft?

Verantwortlich ist der Auftraggeber, in der Praxis ein kleines Projektteam. Fachbereiche wie Controlling und Vertrieb liefern die Anforderungen, die IT prüft Machbarkeit und Datenquellen, Datenschutz und Einkauf ergänzen ihre Kapitel. Eine Person führt das Dokument und sorgt für Versionsstand und Freigabe. Anbieter sollten es nicht schreiben, sonst folgt es ihrem Produkt.

Wie bewerte ich Anbieter anhand des Lastenhefts?

Prüfen Sie zuerst die Muss Kriterien und streichen Sie Anbieter, die eines verfehlen. Bewerten Sie den Rest mit Punkten von 0 bis 5 je Anforderung, multiplizieren Sie mit dem Kapitelgewicht und addieren Sie die Werte. Lassen Sie mehrere Personen unabhängig bewerten, stützen Sie die Punkte auf den Test mit Echtdaten und vergleichen Sie die Gesamtkosten getrennt.

Was ist ein Muss Kriterium?

Ein Muss Kriterium, auch K.o.-Kriterium, ist eine Anforderung, ohne die eine Software nicht einsetzbar ist. Wird sie nicht erfüllt, scheidet der Anbieter aus, unabhängig von der übrigen Wertung. Typische Beispiele sind eine benötigte Datenquelle, Zeilenrechte oder ein Auftragsverarbeitungsvertrag. Alles andere gehört in SOLL oder KANN.

Gibt es eine kostenlose BI Lastenheft Vorlage zum Download?

Ja. Die Vorlage gibt es kostenlos und ohne Anmeldung als Excel Datei (XLSX). Sie enthält alle 49 Beispielanforderungen mit Priorität und Prüfkriterium, ein Bewertungsblatt mit Gewichtung, Scoring und automatischer K.o.-Prüfung für drei Anbieter sowie eine TCO-Tabelle über fünf Jahre. Die Beispiele sind allgemein gehalten und müssen angepasst werden. Einen individuellen Anforderungskatalog, der aus der Analyse Ihres Unternehmens entsteht, erhalten Sie im Enterprise-Paket für 900 € einmalig, zusammen mit einem Analyse-Report als PDF.

Wie lange dauert die Erstellung eines BI Lastenhefts?

Für Sammlung, Priorisierung und Freigabe sind zwei bis vier Wochen realistisch (Erfahrungswert von Find-Your-BI). Den größten Teil kostet die Abstimmung zwischen den Fachbereichen, nicht das Schreiben. Mit einer Vorlage und einem festen Termin für den Workshop lässt sich die Zeit deutlich verkürzen.

Was ist der Unterschied zwischen Lastenheft und Anforderungskatalog?

Das Lastenheft ist das Dokument im Sinne der DIN 69901-5, der Anforderungskatalog seine tabellarische Form: eine Zeile je Anforderung mit Nummer, Priorität und Prüfkriterium. In der Software-Auswahl werden beide Begriffe oft gleich verwendet. Die Tabellenform erleichtert den Anbietern die Antwort und Ihnen die Auswertung.

Brauche ich ein Lastenheft auch für ein kleines BI-Projekt?

Ja, aber ein kleines. Auch bei zehn Nutzern und einem Werkzeug wie Power BI hilft eine Liste mit 15 bis 25 Anforderungen, die Datenquellen, Rechte, Kosten und Ausstieg klärt. Beschränken Sie sich auf die Kapitel Daten, Analyse, Sicherheit und Betrieb und prüfen Sie die Muss Kriterien in einem kurzen Test.

Wie hängen Lastenheft, RFP und Proof of Concept zusammen?

Das Lastenheft liefert die Anforderungen. Ein Request for Proposal (RFP) fragt damit drei bis fünf Anbieter nach verbindlichen Antworten, Preisen und Referenzen. Im Proof of Concept testen ein bis zwei Finalisten die Muss Kriterien mit Ihren Echtdaten. Ohne Lastenheft fehlt RFP und Test der gemeinsame Maßstab. Mehr unter BI auswählen.

Was tun, wenn ein Anbieter eine Anforderung nicht erfüllt?

Unterscheiden Sie nach Priorität. Bei einem Muss Kriterium scheidet er aus, es sei denn, es gibt eine belegte Lösung. Bei SOLL zählen die Punkte, bei KANN fällt der Verlust kaum ins Gewicht. Fragen Sie nach Workarounds, lassen Sie sich Roadmap-Zusagen vertraglich festschreiben und testen Sie Umgehungslösungen im Proof of Concept.

Welche Datenschutzanforderungen gehören in das BI Lastenheft?

Mindestens Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, technische und organisatorische Maßnahmen nach Art. 32 DSGVO, Datenstandort, Rollen und Zeilenrechte, Protokollierung sowie Löschung und Datenexport. Bei Auswertungen zu Beschäftigten klären Sie die Abstimmung mit dem Betriebsrat. Das ist keine Rechtsberatung, die Prüfung übernimmt Ihr Datenschutz.

Wie prüft Amatus einen Anforderungskatalog?

Amatus ist der optionale KI-Co-Pilot im BI Selection Portal und prüft Anforderungskataloge auf Lücken. Er weist auf fehlende Themen hin, die die Menschen im Projekt anschließend bewerten. Amatus ist nicht im Portalpreis enthalten und wird gesondert abgerechnet. Mehr dazu auf der Seite Amatus.

Was kostet Unterstützung beim BI Lastenheft?

Die Vorlage auf dieser Seite ist frei nutzbar. Das Enterprise-Paket mit individuellem Anforderungskatalog (XLSX) und Analyse-Report (PDF) kostet 900 € einmalig, das BI Selection Portal 1.000 € einmalig oder ab 200 € pro Monat, die End-to-End BI-Auswahl 8.000 € einmalig, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer.

BI-Matching starten

Vom Lastenheft zur BI-Shortlist.

Geben Sie Ihre Unternehmens-URL ein, und das BI Selection Portal erstellt in rund sechs Minuten eine neutrale Shortlist aus über 200 Systemen, basierend auf Branche, Größe und Ausgangslage, inklusive Bewertung von Tech-Stack-Passung und Datenanbindung.