Ihr unsichtbarer Co-Pilot in der BI-Auswahl
Amatus arbeitet direkt im Selection Portal mit. Er prüft den Projektstand, erkennt fehlende Anforderungen, konsolidiert Anbieter-Antworten und übernimmt operative Aufgaben. Damit Sie sich auf Entscheidungen konzentrieren können, statt auf Doku-Pflege.
Ein eingebauter KI-Junior, der die Routine im BI-Auswahlprojekt übernimmt
Amatus ist kein generischer Chatbot. Er kennt die Rollen, Rechte, Stakeholder, Phasen und Artefakte der BI-Auswahl. Er arbeitet im Hintergrund, dokumentiert Entscheidungen, pflegt Bewertungen, erinnert an Deadlines und erstellt Vorlagen für Entscheidungsvorlagen. Der Mensch entscheidet, Amatus arbeitet. Das hybride Modell, das die Produktivität pro Auswahlteam messbar erhöht.
Strategie vom Menschen. Ausführung von Amatus.
Die Verantwortung für Entscheidungen bleibt bei Ihrem Auswahlteam. Was sich ändert, ist die Kapazität: Amatus übernimmt die operative Arbeit, Sie behalten die Steuerung.
Sie und Ihr Team
- Zielbild für das BI-Projekt, Prioritäten und kritische Pfade setzen
- Risiken bewerten und finale Entscheidungen treffen
- Change in Fachbereich und IT treiben, Stakeholder mitnehmen
- Vertragsverhandlungen und Vendor-Kommunikation führen
Amatus OS
- Projektstand prüfen, Lücken erkennen, Deadlines überwachen
- Anforderungen, Artefakte und Stakeholder koordinieren
- Reporting, Meeting-Notes, Scoring und Entscheidungslog automatisieren
- Anbieter-Antworten konsolidieren und Bewertungsmatrix befüllen
Amatus wird nicht mit Ihren Projekt- oder Beratungsdaten trainiert.
Was Amatus im BI-Auswahlprojekt übernimmt
Amatus hat Zugriff auf alle Werkzeuge des Selection Portals und setzt Aufgaben eigenständig um, strukturiert nach drei Bereichen.
Projektsteuerung und Orchestrierung
- Aufgaben per Text oder Diktat entgegennehmen, To-Dos erstellen und priorisieren
- Projektstatus analysieren, Lücken erkennen, Next Steps vorschlagen
- Deadlines und Meilensteine im BI-Projekt überwachen, automatische Reminder
- Stakeholder einladen und koordinieren, direkt aus dem Portal
Analyse und Qualitätssicherung
- BI-Anforderungen erstellen, strukturieren und auf Vollständigkeit prüfen
- KPI-Definitionen und Use-Cases systematisch auswerten
- Anbieter-Demos analysieren und Bewertungsmatrizen befüllen
- Verträge auf kritische Klauseln, Risiken und Lücken prüfen
Portal-Aktionen und Kollaboration
- Rollen, Rechte und Teams verwalten
- Kommentare und Verbesserungsvorschläge direkt zu Artefakten
- Reporting, Meeting-Notes und Entscheidungslog automatisieren
- Als unsichtbarer Hintergrundassistent, arbeitet im Portal ohne zu stören
Amatus im BI-Auswahlalltag
Konkret im BI-Projekt, von der Anforderung bis zum Vertrag. Jeder dieser Use-Cases läuft im Hintergrund mit.
Anforderungskatalog auf Lücken prüfen
Amatus geht den BI-Anforderungskatalog durch, markiert fehlende Pflicht-Themen (Datenquellen, KPI-Definitionen, Self-Service-Reife, Governance, Daten-Refresh-Frequenz) und schlägt Ergänzungen aus der Wissensbasis vor.
Anbieter-Demos systematisch auswerten
Nach jeder Demo (Power BI, Tableau, Qlik, Looker) konsolidiert Amatus die Team-Bewertungen, fasst Stärken und Lücken zusammen und befüllt die Vergleichsmatrix automatisch, inklusive Verlinkung der Mitschnitt-Stellen, die Kommentare im Team ausgelöst haben.
Stakeholder rechtzeitig erinnern
Wenn das Controlling seine KPI-Bewertungen nicht abgegeben hat oder das Vertragsreview ansteht, erinnert Amatus proaktiv und eskaliert wenn nötig. So bleibt der Auswahlprozess in Bewegung.
Vertragsreview vorbereiten
Amatus scannt die Vertragsentwürfe der BI-Anbieter, markiert kritische Klauseln (SLA, also vertraglich zugesicherte Verfügbarkeits- und Reaktionszeiten, Datenresidenz, Daten-Egress, Exit-Recht, Preisanpassung) und erstellt eine Fragenliste fürs Verhandlungs-Team.
Entscheidungsvorlage für den Lenkungskreis
Amatus erstellt aus den Daten im Portal eine strukturierte Entscheidungsvorlage mit Ranking, Begründung, Risiken und nächsten Schritten. Sie reviewen, ergänzen, präsentieren.
KI mit klaren Grenzen
Amatus ist ein leistungsstarkes Werkzeug, mit definierten Rechten, klarer Nachvollziehbarkeit und dem Menschen an der Steuerung.
Rollen und Rechtemodell
Amatus handelt immer im Rahmen der im Selection Portal definierten Rollen und Zugriffsrechte. Kein Zugriff über zugewiesene Rechte hinaus.
Auditierbare Aktionen
Alle von Amatus ausgeführten Aktionen werden protokolliert und sind nachvollziehbar. Ein vollständiges Aktivitätslog ist in Vorbereitung.
Kein Training mit Ihren Daten
Amatus wird nicht mit Ihren Projekt- oder Beratungsdaten weitertrainiert. Ihre Anforderungen, Bewertungen und Entscheidungen bleiben in Ihrem Datenraum.
Kontrollierter KI-Einsatz
Amatus agiert immer im Auftrag eines Nutzers, keine autonomen Aktionen ohne Kontext oder Anweisung. Der Mensch behält die Kontrolle.
Datenschutz und Compliance
Verarbeitung in Deutschland, DSGVO-konform (im Einklang mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung). Daten anderer Kunden sind technisch nicht zugänglich.
Infrastruktur und Hosting
Details zu Hosting-Standort, Verfügbarkeit und SLA werden im Rahmen der Implementierung individuell abgestimmt.
Fragen zu Amatus
Nein. Amatus ersetzt die operative Routine, nicht die Entscheidung. Sie und Ihr Team setzen Ziele, gewichten Anforderungen und treffen Auswahlentscheidungen. Amatus dokumentiert, koordiniert, analysiert und bereitet vor, vergleichbar mit einem Junior-Consultant im Auswahlteam, nicht dem Lead.
Amatus sieht nur Daten, auf die der jeweilige Nutzer im Selection Portal Zugriff hat. Rollen und Rechte werden vollständig respektiert, Daten anderer Projekte oder anderer Kunden sind nicht zugänglich. Amatus wird zudem nicht mit Ihren Projektdaten weitertrainiert.
Per Texteingabe oder Spracheingabe im Portal, ähnlich wie bei einem Chat-Interface. Amatus versteht Kontext, also welches Projekt, welche Phase, welche Stakeholder betroffen sind, und führt die Aufgabe im Hintergrund aus. Ergebnisse bleiben sichtbar und lassen sich nachschärfen oder zurücknehmen.
Amatus ist optional zum Selection Portal zubuchbar. Genaue Preise werden im Demo-Termin je nach Projektgröße und Funktionsumfang besprochen. Für die reine Selection-Portal-Nutzung ohne KI-Assistenz bleibt der Standardpreis von 200 Euro pro Monat (find-your-bi.de, 2026).
Standardbetrieb in Deutschland, DSGVO-konform, also im Einklang mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung. Für Konzern- oder Compliance-Sonderfälle werden individuelle Hosting-Optionen, inklusive privater Instanzen, im Implementierungsgespräch besprochen.
Die meisten Kernfunktionen sind verfügbar, einzelne Module wie das Aktivitätslog und der KI-Vertragscheck befinden sich in der Beta-Phase. Für eine konkrete Verfügbarkeits-Aussage zum eigenen Use-Case ist die Demo der schnellste Weg.
Ein KI-Co-Pilot ist eine KI-Assistenzfunktion, die eigenständig operative Aufgaben innerhalb einer Fachanwendung übernimmt, statt nur Fragen zu beantworten. Amatus ist ein solcher Co-Pilot innerhalb des BI Selection Portals: Er prüft, koordiniert und dokumentiert, während Entscheidungen beim Menschen bleiben.
Ja. Amatus ist kein allgemeiner Chatbot, sondern kennt die Rollen, Rechte, Stakeholder, Phasen und Artefakte einer BI-Auswahl und hat direkten Zugriff auf die Werkzeuge des Selection Portals. Ein generischer Chatbot ohne Systemzugriff kann keine Anforderungen prüfen, keine Bewertungsmatrix befüllen und keine Deadlines im Projekt überwachen.
Nein. Amatus agiert immer im Auftrag eines Nutzers und trifft keine autonomen Aktionen ohne Kontext oder Anweisung. Finale Auswahlentscheidungen, Priorisierungen und Risikobewertungen bleiben beim Auswahlteam, Amatus bereitet sie vor und dokumentiert sie.
Da Amatus direkt auf die bestehenden Rollen, Rechte und Projektdaten im Selection Portal zugreift, ist keine separate technische Einrichtung nötig. Nach der Buchung steht Amatus im jeweiligen Projekt zur Verfügung, die genaue Aktivierung wird im Demo-Termin besprochen.
Alle von Amatus ausgeführten Aktionen bleiben im Portal sichtbar und lassen sich nachschärfen oder zurücknehmen, ein vollständiges Aktivitätslog für lückenlose Nachvollziehbarkeit befindet sich aktuell in der Beta-Phase. Da Amatus im Auftrag eines Nutzers handelt, liegt die inhaltliche Prüfung weiterhin beim Team.
In der Regel nicht. Die Bedienung läuft über Text- oder Spracheingabe ähnlich einem Chat-Interface, ohne separate Lernkurve. Für komplexere Use-Cases wie das automatisierte Befüllen der Bewertungsmatrix wird im Demo-Termin kurz gezeigt, wie die jeweilige Rolle am besten mit Amatus arbeitet.
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