BI-Matching:
von der Unternehmens-URL zur Shortlist in 6 Minuten.
BI-Matching ist die automatisierte Vorauswahl von Business-Intelligence-Software für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
- So funktioniert es: Statt Ausschreibung oder Vertriebsgesprächen genügt die eigene Unternehmens-URL. Eine KI leitet Branche, Größenklasse und wahrscheinliche BI-Anwendungsfälle ab.
- Datenbasis: über 200 BI-Systeme und über 200.000 Referenzprojekte. Das Ergebnis ist eine begründete, anbieterneutrale Shortlist.
- Im Überblick: jeden Schritt, die Datenverarbeitung, die Grenzen und den Weg danach. Drei bis fünf Anbieter je Unternehmensgröße zeigt die BI-Shortlist.
- Stand: Oktober 2026.
Was BI-Matching in fünf Sätzen leistet.
Das BI-Matching übernimmt die Marktsichtung, die in einer klassischen BI-Auswahl Wochen kostet, und liefert den Ausgangspunkt für die weitere Entscheidung.
BI-Matching in einem Satz
BI-Matching ist die automatisierte, anbieterneutrale Vorauswahl von Business-Intelligence-Software: Eine KI leitet aus der Website eines Unternehmens Branche, Größenklasse und wahrscheinliche BI-Anwendungsfälle ab und gleicht sie mit über 200 BI-Systemen ab, das Ergebnis ist eine begründete Shortlist.
Business Intelligence (BI) bezeichnet Software, die Daten aus ERP, CRM und weiteren Quellen zusammenführt und als Berichte, Dashboards und Analysen aufbereitet. Eine Shortlist ist die enge Auswahl der aussichtsreichsten Anbieter, in der Regel drei bis fünf. Das Matching erzeugt sie aus nur einer Eingabe, der Unternehmens-URL. Wie die Shortlist in einen vollständigen Auswahlprozess passt, beschreibt unser Ratgeber BI auswählen: Vorgehen, Kriterien und typische Fehler.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Eingabe: eine Unternehmens-URL, ohne Formular, ohne Konto und ohne Upload.
- Analyse: Die KI wertet öffentlich zugängliche Unternehmensdaten aus und leitet Branche, Größe und BI-Anwendungsfälle ab.
- Abgleich: Das Profil wird mit über 200 BI-Systemen und einer Datenbasis aus über 200.000 Referenzprojekten verglichen.
- Ergebnis: eine begründete Shortlist, jedes System mit nachvollziehbarer Begründung. Die Ergebnisse erhalten Sie per E-Mail.
- Kosten: das Matching ist kostenlos. Vertiefungen wie das Enterprise-Paket (900 Euro) oder die End-to-End BI-Auswahl (8.000 Euro) sind optional.
Das Matching ersetzt keine Anforderungsklärung und keinen Proof of Concept. Es ist die schnellste Antwort auf die Frage, welche Systeme es überhaupt wert sind, genauer angesehen zu werden.
Warum die klassische Vorauswahl an ihre Grenzen stößt.
Der Markt für BI-Software ist groß, unübersichtlich und von Vertriebsinteressen geprägt. Unternehmen kennen meist nur wenige Anbieter.
Eine klassische BI-Vorauswahl beginnt mit einer Internetrecherche, Analystenberichten und Gesprächen mit ein bis drei bekannten Anbietern. Das Ergebnis ist häufig ein Marktausschnitt, der durch Bekanntheit und Vertriebskontakte geprägt ist, nicht durch Passung. Das bindet mehrere Wochen Arbeitszeit. Eine extern begleitete Auswahlberatung kostet im Rechenbeispiel von Find-Your-BI für rund 100 Nutzer 13.000 bis 32.500 Euro (10 bis 25 Beratertage zu je 1.300 Euro, Durchschnittstagessatz laut BDU, Honorare im Consulting 2025, netto).
Gleichzeitig verändert sich die Rolle von KI im Unternehmen. Laut Bitkom-Studie vom 14. September 2026 setzen 57 Prozent der Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland KI ein, im Vorjahr waren es 36 Prozent. Befragt wurden 603 Unternehmen. Die Marktsichtung ist eine Aufgabe, bei der KI Routinearbeit übernehmen kann: viele Datenpunkte, klare Kriterien, wiederholbarer Ablauf.
Warum die Vorauswahl so wichtig ist, zeigt der CHAOS Report der Standish Group: 2020 galten nur 31 Prozent der Softwareprojekte als erfolgreich, 50 Prozent als herausgefordert und 19 Prozent als gescheitert. Der Report gilt für IT-Projekte allgemein, nicht nur für BI. Er zeigt aber, dass Fehlentscheidungen am Anfang später kaum zu korrigieren sind.
Was Matching an der Vorauswahl verändert
Das BI-Matching verschiebt den Aufwand. Statt Wochen zu recherchieren, prüfen Sie in Minuten eine begründete Liste und investieren Ihre Zeit in die Phasen, in denen Urteilsvermögen zählt: Anforderungen, Demos, Proof of Concept. Welche Kriterien dabei entscheiden, steht in den acht Auswahlkriterien. Eine breitere Marktsicht liefert zusätzlich der BI Software Vergleich.
Klassische BI-Auswahl gegen BI-Matching.
Der Vergleich zeigt, wo die KI-gestützte Vorauswahl Zeit und Kosten spart und wo der klassische Prozess danach weiterhin gebraucht wird.
| Kriterium | Klassische Vorauswahl | BI-Matching von Find-Your-BI |
|---|---|---|
| Dauer bis Shortlist | mehrere Wochen | rund 6 Minuten |
| Kosten der Vorauswahl | extern begleitet im Rechenbeispiel für rund 100 Nutzer 13.000 bis 32.500 Euro (10 bis 25 Beratertage zu je 1.300 Euro) | 0 Euro im kostenlosen Paket |
| Marktüberblick | meist wenige, bereits bekannte Anbieter | Abgleich mit über 200 BI-Systemen |
| Neutralität | abhängig von Vertriebsgesprächen | anbieterneutral, keine Provision im kostenlosen Paket |
| Dokumentation | häufig manuell und lückenhaft | automatisch erzeugte Begründung je System |
| Nächster Schritt | erneute interne Abstimmung | Übergabe ins BI Selection Portal oder eigene Weiterführung |
| Grenze | tiefe Prüfung, aber langsam | grobe Passung aus öffentlichen Daten, keine Anforderungsprüfung |
Die letzte Zeile ist wichtig: Das Matching ist eine Vorauswahl und kein Ersatz für Anforderungsprofil, Demo und Proof of Concept. Beide Wege ergänzen sich. Das Matching liefert in Minuten den Startpunkt, die Phasen danach sichern die Entscheidung ab.
In sechs Schritten zur BI-Shortlist.
Vom ersten Aufruf bis zur Übergabe ins BI Selection Portal. Jeder Schritt hat ein klares Ergebnis.
URL eingeben
Geben Sie die Adresse Ihrer Unternehmenswebsite ein. Es gibt kein Formular, keine Registrierung und keinen Upload. Die URL ist die einzige Eingabe.
KI-Analyse
Das System liest öffentlich zugängliche Unternehmensdaten aus und leitet daraus Branche, Größenklasse, Hinweise auf die bestehende Systemlandschaft und wahrscheinliche BI-Anwendungsfälle ab, etwa Standard-Reporting, Self-Service-Analytics oder Embedded Analytics.
Marktabgleich
Das abgeleitete Profil wird mit über 200 BI-Systemen und einer Datenbasis aus über 200.000 Referenzprojekten abgeglichen, vom schlanken Self-Service-Werkzeug bis zur Enterprise-Plattform.
Shortlist erhalten
Nach rund sechs Minuten liegen die passendsten Systeme mit Begründung vor, im kostenlosen Paket die Top 20 mit Referenzen und daraus eine priorisierte Shortlist von drei bis fünf Systemen. Die Ergebnisse erhalten Sie per E-Mail.
Vertiefen (optional)
Wer mehr Tiefe braucht, bucht das Enterprise-Paket mit Anforderungskatalog als Excel-Datei und Analyse-Report als PDF oder lässt die Auswahl von Experten begleiten.
Ins Selection Portal wechseln
Die Shortlist lässt sich in das BI Selection Portal übernehmen und dort in fünf Phasen bis zur dokumentierten Entscheidung führen: Orient, Define, Match, Evaluate, Decide.
Was das KI-Matching im Hintergrund leistet.
Hinter der einfachen Eingabe steht eine mehrstufige Analyse. Sie bleibt nachvollziehbar, statt als Blackbox zu arbeiten.
Website-Analyse
Erfasst öffentlich zugängliche Signale zu Branche, Größenklasse und Hinweisen auf die bestehende Systemlandschaft, etwa ein ERP, einen Webshop oder ein Kundenportal.
Bedarfsableitung
Leitet wahrscheinliche BI-Anwendungsfälle ab, zum Beispiel Standard-Reporting im Mittelstand, Self-Service-Analytics oder Embedded Analytics für Produktanbieter.
Marktabgleich
Gleicht das Profil mit über 200 BI-Systemen und 200.000+ Referenzprojekten ab. Die Referenzen zeigen, welche Systeme in ähnlichen Unternehmen im Einsatz sind.
Transparentes Scoring
Jedes vorgeschlagene System erhält eine nachvollziehbare Begründung statt eines anonymen Rankings. So lässt sich prüfen, ob die Annahmen zu Ihrem Unternehmen passen.
Shortlist-Erstellung
Priorisiert die Treffer nach Relevanz für das Unternehmensprofil. Im kostenlosen Paket sehen Sie die Top 20, daraus ergibt sich die Shortlist von drei bis fünf Systemen.
Portal-Übergabe
Auf Wunsch fließt die Shortlist direkt in das BI Selection Portal und seine fünf Phasen ein, ohne dass Daten neu erfasst werden müssen.
Neutral, nachvollziehbar und datenschutzkonform.
Das Matching verarbeitet öffentlich zugängliche Unternehmensdaten und macht jede Empfehlung nachvollziehbar. Die wichtigsten Punkte zur Datenverarbeitung auf einen Blick.
DSGVO-konform
Die Analyse stützt sich auf öffentlich zugängliche Unternehmensdaten. Es sind keine Uploads interner Dokumente nötig.
- URL als einzige Eingabe
- Keine Konto-Anlage nötig
Serverstandort Deutschland
Die Matching-Daten werden auf Servern in Deutschland verarbeitet und gespeichert.
- Verarbeitung in Deutschland
- Details in der Datenschutzerklärung
Anbieterneutral
Im kostenlosen Paket beeinflussen keine Provisionszahlungen die Reihenfolge der Shortlist. Jede Empfehlung kommt mit Begründung.
- Keine Provision im Ranking
- Nachvollziehbares Scoring
Weitergabe nur nach Zustimmung
Im kostenlosen Paket gehen Kontaktdaten erst nach ausdrücklicher Einwilligung an bis zu fünf ausgewählte Anbieter. In den kostenpflichtigen Paketen werden keine Daten an Anbieter weitergegeben.
- Bis zu fünf Anbieter
- Nur mit Ihrer Einwilligung
Ergebnis per E-Mail
Die Ergebnisse erhalten Sie per E-Mail. Dafür wird Ihre E-Mail-Adresse benötigt. Ein Nutzerkonto ist nicht erforderlich.
- Kein Konto
- Ergebnis zum Nachlesen
Löschbar auf Wunsch
Sie können Ihre Matching-Anfrage und die zugehörigen Daten löschen lassen. Eine kurze Nachricht an Find-Your-BI genügt.
- Löschung auf Anfrage
- Kontakt über die Kontaktseite
Wie Sie die Shortlist richtig lesen.
Eine Shortlist ist ein Arbeitsstand, kein Urteil. Drei Hinweise helfen bei der Einordnung.
Passung ist nicht Eignung
Das Matching bewertet, welche Systeme zu einem Unternehmensprofil passen, das aus öffentlichen Daten abgeleitet wurde. Es kennt weder Ihre Datenqualität noch Ihre internen Abläufe. Ein System mit hoher Passung kann an der Datenanbindung scheitern. Deshalb gehört nach der Shortlist ein Proof of Concept mit echten Daten dazu, wie ihn die Seite BI auswählen beschreibt.
Begründungen prüfen, nicht nur Platzierungen
Zu jedem System gehört eine Begründung. Lesen Sie sie wie eine Hypothese: Stimmt die angenommene Branche? Stimmt die Größenklasse? Passt der abgeleitete Anwendungsfall? Weicht eine Annahme ab, lohnt ein Gespräch mit den Experten von Find-Your-BI, in dem Sie die Abweichung benennen und das Profil schärfen.
Von der Shortlist zur Entscheidung
Die nächsten Schritte sind ein dokumentiertes Anforderungsprofil, ein einheitliches Demo-Drehbuch für drei bis fünf Anbieter und ein Proof of Concept mit ein bis zwei Finalisten. Für die spätere Einführung gibt die Seite BI einführen Hilfestellung. Werkzeuge für Anforderungen, Demo-Bewertung und Entscheidungsdokumentation liefert das BI Selection Portal.
Grenzen des Matchings
Das Matching liefert keine Preisangebote, prüft keine Vertragsbedingungen und ersetzt keine Referenzgespräche. Sehr spezielle Anforderungen, etwa branchenspezifische Schnittstellen, lassen sich aus einer Website kaum ableiten. Für solche Fälle bieten das Enterprise-Paket und die End-to-End BI-Auswahl eine tiefere, persönliche Betrachtung.
Wann sich das BI-Matching besonders lohnt.
Das Matching passt nicht für jede Ausgangslage gleich gut. Die folgenden drei typischen Situationen zeigen, wofür es gedacht ist und wann der Weg über das Selection Portal sinnvoller ist.
Erste Orientierung im Mittelstand
Ein Unternehmen mit Excel-Auswertungen, einem ERP und ersten Dashboard-Wünschen kennt oft nur ein bis zwei BI-Werkzeuge, meist Power BI. Das Matching zeigt in wenigen Minuten, welche weiteren Systeme in Unternehmen ähnlicher Branche und Größe im Einsatz sind, und liefert Argumente für ein Gespräch im Management. Für diese Ausgangslage genügt das kostenlose Paket, ergänzt um die Seite BI für Mittelstand und KMU.
Absicherung einer bereits getroffenen Vorentscheidung
Häufig steht ein Favorit schon fest, bevor die Auswahl formal beginnt. Das Matching kann diese Vorentscheidung gegenprüfen: Taucht das Favoritensystem in der Shortlist auf, und welche Alternativen nennt die Begründung? So lässt sich vor einer Ausschreibung klären, ob ein Vergleich mit zwei weiteren Anbietern lohnt. Die Gegenprüfung ersetzt keinen Proof of Concept, verhindert aber eine zu frühe Verengung.
Start eines größeren Auswahlprojekts
Bei mehreren Standorten, vielen Stakeholdern oder Betriebsrat und Datenschutz im Spiel dient die Shortlist als gemeinsame Gesprächsgrundlage. Von dort führt der Weg über das BI Selection Portal und gegebenenfalls die End-to-End BI-Auswahl. Das Portal hält Anforderungen, Bewertungen und Entscheidungen fest, sodass die Auswahl später nachvollziehbar bleibt.
Wann das Matching nicht reicht
Bei stark branchenspezifischen Schnittstellen, sehr hohen Datenvolumen oder strengen Compliance-Vorgaben liefert die Website allein zu wenig Information. In diesen Fällen ist das Matching ein Einstieg, die eigentliche Entscheidung stützt sich auf ein Anforderungsprofil und einen Proof of Concept. Das empfohlene Vorgehen beschreibt BI auswählen, die Zeit- und Kostenplanung danach BI einführen.
Nach der Shortlist: passende Vertiefung.
Diese Seiten helfen, die Shortlist zu bewerten und zur Entscheidung zu führen.
BI auswählen
Fünf Phasen, acht Kriterien, typische Fehler. BI auswählen: Vorgehen und Kriterien.
Mittelstand und KMU
Kosten und Werkzeuge für 50 bis 499 Mitarbeitende. BI für Mittelstand und KMU.
Self-Service BI
Welche Tools Fachanwender selbst bedienen können. Self-Service BI Tools.
Von der Shortlist bis zum Vertrag: so unterstützt Find-Your-BI.
Das kostenlose Matching ist der Einstieg. Je nach Ausgangslage lässt sich die Auswahl mit diesen Paketen vertiefen. Find-Your-BI ist anbieterneutral, Empfehlungen entstehen datenbasiert und nicht durch Provision. Drei Pakete decken den Weg von der ersten Vorauswahl bis zur begleiteten Entscheidung ab. Alle Preise sind einmalig und verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer (Stand Oktober 2026, Preise und Modelle).
BI-Matching
0 € einmalig
Aus Ihrer Unternehmens-URL entsteht in rund sechs Minuten eine begründete Vorauswahl aus über 200 BI-Systemen, ohne Anmeldung. So funktioniert das Matching.
- Top 20 BI-Systeme sichtbar
- Ausgewählte Referenzen je System
- Ergebnisse per E-Mail
- Kontaktdaten gehen nur mit Ihrer Einwilligung an bis zu fünf Anbieter
Matching mit Expertenbudget
900 € einmalig
Für Teams, die die Vorauswahl direkt in einen belastbaren Auswahlprozess überführen wollen. Ihre Daten gehen an keinen Anbieter.
- Individueller BI-Anforderungskatalog als Excel-Datei (XLSX)
- Analyse-Report als Präsentation (PDF)
- Beratungsbudget für Ihre Rückfragen
- Mehr Referenzen je System
End-to-End BI-Auswahl
8.000 € einmalig
Erfahrene BI-Experten begleiten die Auswahl methodisch, von der Bedarfs- und Marktanalyse bis zur Entscheidung. Enterprise-Matching und Selection Portal sind enthalten.
- Persönliche Beratung durch BI-Experten
- Bedarfs- und Marktanalyse, KI-assistiert
- Methodisches Vorgehen bis zur Entscheidung
- BI Selection Portal inklusive
Das BI Selection Portal gibt es auch einzeln: 1.000 € einmalig für ein Auswahlprojekt oder ab 200 € pro Monat für mehrere Projekte, jeweils mit Anforderungserhebung, Demo-Bewertung und auditierbarer Entscheidungsdokumentation. Amatus, der KI-Co-Pilot im Portal, ist optional zubuchbar. Er prüft Anforderungskataloge auf Lücken, wertet Anbieter-Demos aus und bereitet Vertragsreviews vor, mit Verarbeitung in Deutschland und ohne Training mit Ihren Projektdaten.
Die Systeme dieser Seite als Profil.
Zu den hier genannten Systemen gibt es Profile im BI Katalog des Selection Portals. Sie sind der direkte Einstieg, wenn Sie ein System genauer ansehen möchten.
Vom Matching zur Entscheidung.
Nach dem BI-Matching folgen Anforderungen, Kosten und der direkte Vergleich der Shortlist. Diese Seiten helfen bei den nächsten Schritten.
Häufige Fragen
direkt beantwortet.
Wie funktioniert das BI-Matching von Find-Your-BI?
Das BI-Matching analysiert die öffentlich zugängliche Website eines Unternehmens mit einem KI-Verfahren und leitet Branche, Größenklasse und wahrscheinliche BI-Anwendungsfälle ab. Dieses Profil wird mit über 200 BI-Systemen und einer Datenbasis aus über 200.000 Referenzprojekten abgeglichen. Ergebnis ist eine begründete Shortlist mit nachvollziehbarem Scoring statt eines Blackbox-Rankings. Nötig ist nur die Unternehmens-URL.
Wie lange dauert das BI-Matching?
Das Matching dauert im Schnitt rund sechs Minuten von der Eingabe der URL bis zur fertigen Shortlist. Eine klassische Vorauswahl ohne KI braucht mehrere Wochen für Recherche, Gespräche und Abstimmung. Die vollständige Auswahl bis zur Vertragsunterschrift braucht weiterhin mehrere Monate, weil Anforderungen, Demos und Proof of Concept zeitintensiv bleiben.
Ist das BI-Matching kostenlos?
Ja. Das Matching ist im kostenlosen Paket frei nutzbar und zeigt die Top 20 BI-Systeme mit ausgewählten Referenzen. Kostenpflichtig sind nur vertiefende Leistungen: das Enterprise-Paket für 900 Euro, die End-to-End BI-Auswahl für 8.000 Euro und das BI Selection Portal für 1.000 Euro je Projekt oder ab 200 Euro im Monat, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer. Details unter Preise und Modelle.
Muss ich mich für das BI-Matching registrieren?
Nein. Für das Matching genügt die Unternehmens-URL. Ein Konto und ein Upload sind nicht nötig. Die Ergebnisse erhalten Sie per E-Mail, dafür wird Ihre E-Mail-Adresse benötigt.
Welche Daten analysiert die KI?
Die KI wertet ausschließlich öffentlich zugängliche Unternehmensdaten aus, vor allem die Website. Daraus leitet sie Branche, Größenklasse, Hinweise auf die bestehende Systemlandschaft und wahrscheinliche BI-Anwendungsfälle ab. Interne Dokumente, Datenbanken oder Zugangsdaten werden nicht verlangt.
Werden meine Daten an BI-Anbieter weitergegeben?
Nicht automatisch. Im kostenlosen Paket werden Kontaktdaten erst nach Ihrer ausdrücklichen Einwilligung an bis zu fünf ausgewählte Anbieter weitergegeben. Ohne Einwilligung bleibt das Ergebnis bei Ihnen. In den kostenpflichtigen Paketen erfolgt keine Datenweitergabe.
Wie viele BI-Systeme berücksichtigt das Matching?
Die Matching-Datenbank umfasst über 200 Business-Intelligence-Systeme, vom schlanken Self-Service-Werkzeug bis zur Enterprise-Plattform. Das kostenlose Paket zeigt daraus die 20 passendsten Systeme mit Referenzen, das Enterprise-Paket zeigt mehr Referenzen je System.
Ist das Ergebnis des Matchings neutral?
Das Matching ist als anbieterneutraler Dienst angelegt. Im kostenlosen Paket beeinflussen keine Provisionszahlungen die Reihenfolge. Jede Empfehlung kommt mit einer Begründung, sodass die Kriterien transparent bleiben. Eine Datenweitergabe an Anbieter ist an Ihre Einwilligung gebunden und wirkt sich nicht auf das Ranking aus.
Wie zuverlässig ist ein Matching, das nur auf der Website beruht?
Eine Website liefert Hinweise auf Branche, Größe und Systemlandschaft, aber keine Details zu Datenqualität, Prozessen oder Budget. Das Matching ist deshalb eine begründete Vorauswahl und kein Urteil. Prüfen Sie die Begründungen kritisch und bestätigen Sie die Eignung im Proof of Concept. Bei komplexen Anforderungen helfen Enterprise-Paket oder End-to-End BI-Auswahl.
Was passiert nach der Shortlist?
Die Shortlist kann direkt in das BI Selection Portal übernommen werden. Dort durchläuft die Auswahl fünf Phasen: Orient, Define, Match, Evaluate und Decide. Alternativ führen Sie die Shortlist selbst weiter, etwa mit dem Enterprise-Paket (Anforderungskatalog als Excel-Datei, Analyse-Report als PDF). Das empfohlene Vorgehen steht unter BI auswählen.
Was ist der Unterschied zwischen BI-Matching und BI Selection Portal?
Das BI-Matching ist die kostenlose Vorauswahl: aus einer URL entsteht in rund sechs Minuten eine Shortlist. Das BI Selection Portal ist der nachgelagerte Arbeitsraum für die vertiefte Bewertung mit Anforderungserhebung, Demo-Bewertung und auditierbarer Entscheidungsdokumentation. Wer nur einen Marktüberblick braucht, bleibt beim Matching, wer eine dokumentierte Entscheidung braucht, nutzt das Portal.
Welche Rolle spielt Amatus im Auswahlprozess?
Amatus ist der optionale KI-Co-Pilot im BI Selection Portal. Er prüft Anforderungskataloge auf Lücken, wertet Anbieter-Demos aus, unterstützt die Abstimmung von Stakeholdern und bereitet Vertragsreviews vor. Menschen behalten die strategischen Entscheidungen. Amatus ist nicht im Portalpreis enthalten und wird gesondert abgerechnet.
Für welche Unternehmensgrößen eignet sich das BI-Matching?
Das Matching richtet sich an kleine Teams ebenso wie an Konzerne, weil die Datenbank schlanke Self-Service-Tools und Enterprise-Systeme abdeckt. Kleinere Unternehmen nutzen häufig nur das kostenlose Matching zur Orientierung. Für größere, funktionsübergreifende Projekte mit vielen Stakeholdern ist das Selection Portal ausgelegt. Hinweise für KMU liefert BI für Mittelstand und KMU.
Ersetzt das BI-Matching eine Ausschreibung (RFP)?
Nein. Das Matching verkürzt die Vorauswahl, die einer Ausschreibung vorausgeht. Ein Request for Proposal (RFP) fordert von drei bis fünf Anbietern verbindliche Angebote auf Basis eines Lastenhefts. Ein Lastenheft beschreibt Anforderungen in Muss, Soll und Kann. Das Matching liefert die Kandidaten, das Selection Portal die Werkzeuge für Anforderungen und Bewertung.
Kann ich meine Matching-Daten löschen lassen?
Ja. Sie können Ihre Matching-Anfrage und die zugehörigen Daten auf Wunsch löschen lassen. Schreiben Sie dazu über die Kontaktseite an Find-Your-BI. Details zur Verarbeitung stehen in der Datenschutzerklärung.
Wo werden die Daten des Matchings verarbeitet?
Die Matching-Daten werden auf Servern in Deutschland verarbeitet und gespeichert. Grundlage sind öffentlich zugängliche Unternehmensdaten. Die Verarbeitung richtet sich nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Datenschutzerklärung für suchende Unternehmen beschreibt die Details.
Wann lohnt sich das Enterprise-Paket oder die End-to-End BI-Auswahl?
Das Enterprise-Paket für 900 Euro lohnt sich, wenn die Shortlist in einen dokumentierten Auswahlprozess überführt werden soll: Es liefert einen Anforderungskatalog als Excel-Datei, einen Analyse-Report als PDF und ein Beratungsbudget für Rückfragen. Die End-to-End BI-Auswahl für 8.000 Euro eignet sich für komplexe Strukturen, mehrere Standorte oder fehlende interne Kapazität.
Wie unterscheidet sich das Matching von Analystenrankings und Vergleichsportalen?
Analystenrankings und Vergleichsportale bewerten Produkte allgemein und für alle Leser gleich. Das BI-Matching leitet dagegen aus Ihrer Website ein Unternehmensprofil ab und bewertet die Passung dafür, mit Begründung je System. Beide ergänzen sich: Vergleiche wie der BI Software Vergleich geben den Marktüberblick, das Matching die individuelle Priorisierung.
Bereit für Ihre BI-Shortlist?
Geben Sie Ihre Unternehmens-URL ein, und das BI Selection Portal erstellt in rund sechs Minuten eine neutrale Shortlist aus über 200 Systemen, basierend auf Branche, Größe und Ausgangslage, inklusive Bewertung von Tech-Stack-Passung und Datenanbindung.