BI für Finanzwesen und Controlling.
BI für Finanzwesen macht Ergebnis, Plan-Ist-Abweichungen, Liquidität und Konzernzahlen nachvollziehbar und prüfbar. Finanzdaten aus Buchhaltung, DATEV, Kostenrechnung, Bank und ERP wertet die BI in sechs Standardberichten aus, von der GuV bis zu den offenen Posten.
- Für wen: Finanzabteilungen im Mittelstand sowie Banken und Versicherungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
- Im Überblick: acht Finanzkennzahlen mit Formeln, die typischen Datenquellen, das Zusammenspiel von BI und Planung, sechs Werkzeuge im Vergleich, aktuelle Pflichten von der E-Rechnung bis DORA sowie Kosten und Vorgehen.
- Stand: zuletzt geprüft am 19.10.2026.
Warum Finanz-BI auf nachvollziehbare Zahlen baut.
Im Controlling zählt nicht die schönste Grafik, sondern die Zahl, die jeder Prüfung standhält und für alle dasselbe bedeutet.
Finanz-BI in einem Satz
Finanz-BI bezeichnet die Auswertung von Hauptbuch-, Plan-, Konsolidierungs- und Bankdaten in einem gemeinsamen, prüfbaren Datenmodell mit einheitlich definierten Kennzahlen, damit Controlling, Treasury und Geschäftsführung Ergebnis, Liquidität und Abweichungen auf derselben Grundlage steuern.
Jede Kennzahl muss bis zum Beleg zurückverfolgbar sein, jede Konsolidierung (Zusammenführung der Einzelabschlüsse mehrerer Gesellschaften zu einem Konzernabschluss) wiederholbar und jede Änderung an einer Berechnung dokumentiert. Diese Prüfbarkeit, im Fachjargon Audit-Trail, unterscheidet Finanz-BI vom freien Erkunden von Daten. Rechnungslegung nach HGB (Handelsgesetzbuch) oder IFRS (International Financial Reporting Standards) verlangt Zahlen, die über Gesellschaften, Währungen und Perioden hinweg stimmen.
Im Alltag des Mittelstands sieht das oft anders aus: Exporte aus der Finanzbuchhaltung, ein Planungsmodell in Excel, Bankdaten in Portalen und Berichte, die jeden Monat von Hand zusammengesetzt werden. Eine BI-Schicht verbindet diese Quellen, definiert Kennzahlen einmal zentral und verteilt Berichte automatisch. Das allgemeine Auswahlvorgehen beschreibt unser Leitfaden BI auswählen.
Marktlage: KI kommt im Finanzbereich an
Laut einer Gartner-Umfrage vom November 2025 nutzen 59 Prozent der Finanzleiter KI in ihrer Finanzfunktion. Befragt wurden 183 Finanzvorstände und leitende Finanzverantwortliche von Mai bis Juni 2025. Die häufigsten Einsatzfelder sind Wissensmanagement mit 49 Prozent, die Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung mit 37 Prozent und die Erkennung von Fehlern und Auffälligkeiten mit 34 Prozent. In Deutschland nannten laut Destatis 24 Prozent der Unternehmen, die KI einsetzen, Buchhaltung und Finanzen als Anwendungsfeld.
Für die BI heißt das: KI braucht saubere, einheitlich definierte Finanzdaten. Im BARC Trend Monitor 2026 stehen Datenqualitätsmanagement und Datensicherheit mit je 7,9 von 10 Punkten an der Spitze der Prioritäten. Wer Abweichungen automatisch erklären oder Forecasts mit KI verbessern will, beginnt beim Datenmodell.
Quellen: Gartner, November 2025, Destatis, Pressemitteilung 25.11.2024, BARC Trend Monitor 2026.
Acht Kennzahlen, die Finanz-BI liefern muss.
Die ersten vier Kennzahlen steuern Ergebnis und Planung, die zweiten vier Liquidität und Abschluss. Die Formeln folgen im nächsten Abschnitt.
Deckungsbeitrag
Umsatz minus variable Kosten, je Produkt, Kunde oder Sparte. Zeigt, was zur Deckung der Fixkosten beiträgt, und ist die wichtigste Kennzahl für Sortiments- und Preisentscheidungen.
EBIT-Marge
Ergebnis vor Zinsen und Steuern im Verhältnis zum Umsatz. Macht die operative Ertragskraft über Gesellschaften und Perioden vergleichbar.
Plan-Ist-Abweichung
Differenz zwischen Ist und Budget oder Forecast, absolut und in Prozent, auf Konto, Kostenstelle und Profitcenter. Kern jedes Monatsberichts.
Forecast-Genauigkeit
Wie nah lag der Forecast am späteren Ist. Zeigt, ob Planungsannahmen tragen, und ist Voraussetzung für treiberbasierte oder KI-gestützte Prognosen.
Days Sales Outstanding
Durchschnittliche Zahlungsdauer der Kunden in Tagen. Steigende Werte binden Kapital und kündigen Ausfallrisiken an.
Working Capital
Forderungen plus Vorräte minus Verbindlichkeiten aus Lieferungen. Zeigt, wie viel Kapital im laufenden Geschäft gebunden ist.
Liquiditätsvorschau
Erwartete Ein- und Auszahlungen der nächsten Wochen auf Basis offener Posten, Bestellungen und Planwerten. Grundlage für Treasury und Finanzierung.
Dauer des Monatsabschlusses
Arbeitstage vom Monatsende bis zum freigegebenen Bericht. Ein schneller Abschluss setzt automatisierte Datenflüsse und klare Freigaben voraus.
Formeln, Datenquellen und typische Fallstricke.
Legen Sie jede Definition schriftlich fest und lassen Sie sie vom Controlling freigeben, bevor Dashboards entstehen.
| Kennzahl | Gängige Formel | Benötigte Daten | Häufiger Fallstrick |
|---|---|---|---|
| Deckungsbeitrag | Umsatz minus variable Kosten | Erlöse, Wareneinsatz, variable Kosten je Objekt | Kosten nicht verursachungsgerecht zugeordnet |
| EBIT-Marge | EBIT geteilt durch Umsatz | Gewinn- und Verlustrechnung je Gesellschaft | Sondereffekte und Umgliederungen nicht bereinigt |
| Plan-Ist-Abweichung | Ist minus Plan, absolut und in Prozent | Ist aus dem Hauptbuch, Plan in Versionen | Plan und Ist auf unterschiedlicher Kontenstruktur |
| Forecast-Genauigkeit | 1 minus Betrag der Abweichung geteilt durch Ist | Forecast-Versionen mit Zeitstempel | Alte Forecast-Stände werden überschrieben |
| Days Sales Outstanding | Forderungen geteilt durch Umsatz mal Tage der Periode | Offene Posten, Umsatz der Periode | Gutschriften und Anzahlungen verzerren den Wert |
| Working Capital | Forderungen plus Vorräte minus Verbindlichkeiten | Bilanzpositionen zum Stichtag | Stichtagseffekte zum Monatsende |
| Liquiditätsvorschau | Anfangsbestand plus erwartete Ein- minus Auszahlungen | Banksalden, offene Posten, Bestellungen, Plan | Zahlungsziele statt tatsächlichem Zahlungsverhalten |
| Dauer des Monatsabschlusses | Arbeitstage bis zur Freigabe | Prozesszeitstempel, Freigabeprotokoll | Manuelle Korrekturen nach der Freigabe |
Formeln in gängiger Praxis, Einschätzung von Find-Your-BI. Unternehmen definieren einzelne Kennzahlen abweichend, entscheidend ist eine einheitliche Festlegung.
Woher Finanz-BI ihre Daten bezieht.
Sechs Quellen liefern die Daten für belastbare Finanzberichte. Je mehr davon automatisch fließen, desto schneller und sicherer wird der Abschluss.
ERP und Finanzbuchhaltung
SAP S/4HANA, Microsoft Dynamics 365 oder im Mittelstand häufig DATEV liefern Konten, Buchungen, Kostenstellen und offene Posten. Sie sind das Fundament jeder Finanz-BI.
Konsolidierung
Konsolidierungssoftware wie LucaNet (Berlin) oder SAP Group Reporting liefert gesellschaftsübergreifende Sichten mit Eliminierung konzerninterner Beziehungen und Währungsumrechnung.
Budget und Forecast
Planungswerkzeuge wie Jedox (Freiburg), Board oder Anaplan oder auch Excel-Modelle liefern Planwerte in Versionen, Szenarien und rollierende Forecasts.
Banken und Treasury
Kontoauszüge, Zahlungsverkehr und Treasury-Systeme liefern Salden, Cash-Positionen und Devisen. Basis für Liquiditätsvorschau und Cash-Management.
CRM und Auftragseingang
Salesforce, Dynamics oder HubSpot liefern Pipeline und Auftragseingang. Daraus entsteht der Umsatz-Forecast, den das Controlling mit dem eigenen Plan abgleicht.
E-Rechnung und Belege
Seit 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen im B2B empfangen können. Strukturierte Rechnungsdaten nach EN 16931 lassen sich direkt auswerten, etwa für Zahlungsziele und Lieferantenanalysen.
Wann BI reicht und wann Planungssoftware dazukommt.
BI wertet aus, was passiert ist. Planung legt fest, was passieren soll. Viele Finanzabteilungen brauchen beides, aber nicht immer zwei Produkte.
Was eine BI-Plattform im Controlling leistet
Eine BI-Plattform wie Power BI, Qlik oder Tableau liest Ist-Daten aus dem Hauptbuch, verbindet sie mit Planwerten und zeigt Abweichungen bis auf Kontoebene. Monatsberichte, Kostenstellenberichte und Liquiditätssichten lassen sich damit automatisieren. Wer Planwerte bereits in einem stabilen Excel-Modell pflegt und nur einmal im Jahr budgetiert, kommt mit einer BI-Plattform plus importierten Planwerten oft gut aus. Das gilt besonders für Unternehmen mit einer Gesellschaft und überschaubarer Kostenstellenstruktur.
Wann ein Planungswerkzeug sinnvoll wird
Planungs- und Performance-Management-Software (englisch Corporate Performance Management, kurz CPM) ergänzt die BI um Rückschreiben in Versionen, Freigabeprozesse, treiberbasierte Modelle und Szenarien. Sinnvoll wird sie, wenn mehrere Personen parallel planen, rollierende Forecasts nötig sind oder Personal-, Investitions- und Ergebnisplanung zusammenhängen. Bei mehreren Gesellschaften kommt Konsolidierungssoftware hinzu.
Einen Überblick über den Markt gibt der BARC Planning Survey 25. Er vergleicht 19 Planungsprodukte von 18 Anbietern auf Basis von 1.074 auswertbaren Antworten aus 43 Ländern, erhoben von November 2024 bis Februar 2025. Die meisten Antworten kamen aus Deutschland, den USA, Großbritannien und Österreich. Wie sich Planungswerkzeuge in die übrige BI-Landschaft einordnen, zeigt der Beitrag BI Software Kategorien.
Quelle: BARC, The Planning Survey 25, Methodik, Stand Mai 2025.
Finanzdaten auswerten mit BI
Finanzdaten auswerten heißt, Zahlen aus mehreren Systemen in einem gemeinsamen Datenmodell zusammenzuführen. Typische Quellen sind die Finanzbuchhaltung, DATEV, die Kostenrechnung, Bankkonten und das ERP. Die Daten gelangen auf drei Wegen in die BI: als Dateiexport, über eine Schnittstelle oder über den Konnektor des BI-Werkzeugs.
Wie die Daten in die BI kommen
- Finanzbuchhaltung und ERP. Konten, Salden und Buchungen lesen Konnektoren direkt aus der Datenbank oder über die Schnittstelle des ERP. Beispiel für ein Microsoft-ERP: Reporting für Business Central.
- DATEV. Der DATEV Datenservice Export Rechnungswesen stellt laut Produktbeschreibung Daten der Finanzbuchhaltung in der DATEV Cloud bereit, darunter Kontobuchungen und die Summen- und Saldenliste. Voraussetzung ist ein Auswertungssystem mit freigegebener API-Schnittstelle. Alternativ bleibt der Dateiexport.
- Kostenrechnung. Kostenstellen, Kostenträger und Umlagen stammen aus dem ERP oder einem Controlling-Werkzeug und werden über denselben Konnektor geladen.
- Banken. Kontoumsätze kommen als Auszugsdatei oder über das Bankkommunikationsverfahren EBICS, den Standard für den Zahlungsverkehr von Firmenkunden in Deutschland.
Die Aktualisierung ist planbar. Power BI aktualisiert ein semantisches Modell laut Microsoft Learn bis zu 8-mal täglich in der gemeinsam genutzten Kapazität (Pro) und bis zu 48-mal in Premium, PPU und Fabric. Lokale Quellen brauchen ein Gateway. Als Rhythmus bieten sich Hauptbuch und Bank täglich an, Monatsberichte erst nach der Freigabe des Abschlusses. Vor dem ersten Bericht lohnt ein Abgleich: Summen und Salden in der BI müssen mit der Summen- und Saldenliste der Buchhaltung übereinstimmen, sonst misstraut das Controlling jeder Zahl. Kontenplan, Kostenstellen und Gesellschaften werden einmal im Datenmodell vereinheitlicht und von allen sechs Berichten genutzt.
Sechs Standardberichte im Überblick
| Bericht | Inhalt | Quelle | Rhythmus | Empfänger |
|---|---|---|---|---|
| GuV | Erträge, Aufwendungen und Ergebnis der Periode nach Konten | Hauptbuch (Finanzbuchhaltung, DATEV) | Monatlich nach Abschluss | Geschäftsführung, Gesellschafter |
| Bilanz | Vermögen und Kapital zum Stichtag | Hauptbuch | Monatlich oder quartalsweise | Geschäftsführung, Wirtschaftsprüfer, Kreditgeber |
| Liquidität und Cashflow | Zahlungsmittelbestand, erwartete Ein- und Auszahlungen | Bank, offene Posten, Planung | Wöchentlich | Geschäftsführung, Treasury |
| Deckungsbeitrag | Erlöse minus variable Kosten je Produkt, Kunde oder Auftrag | ERP, Kostenrechnung | Monatlich | Vertrieb, Spartenleitung, Controlling |
| Kostenstellen | Plan-Ist-Vergleich je Kostenstelle | Kostenrechnung, Hauptbuch | Monatlich | Kostenstellenverantwortliche |
| Offene Posten | Forderungen und Verbindlichkeiten nach Fälligkeit | Debitoren und Kreditoren | Wöchentlich | Buchhaltung, Mahnwesen, Vertrieb |
Bilanz und GuV schreibt § 242 HGB für jedes Geschäftsjahr vor. Rhythmus und Empfänger sind je Unternehmen anzupassen.
Zeilenrechte für Finanzdaten
Zeilenrechte (Row-Level Security) legen fest, welche Zeilen ein Nutzer sieht, etwa nur die eigene Gesellschaft oder Kostenstelle. In Power BI und Fabric wirken die Rollen laut Microsoft Learn nur auf Nutzer mit der Viewer-Rolle im Arbeitsbereich, Administratoren, Mitglieder und Mitwirkende sind nicht eingeschränkt. Gehälter und Personalkosten gehören hinter Zeilenrechte. Welche Personalkennzahlen das HR-System selbst auswertet, zeigt unser Ratgeber HR Controlling Software. Pro Rolle genügt meist eine Regel auf Gesellschaft oder Kostenstelle. Prüfen Sie jede Rolle mit einem Testnutzer, bevor Berichte live gehen, denn ein falscher Filter zeigt vertrauliche Zahlen am falschen Ort. Wer bisher mit Tabellen arbeitet, findet den Umstieg unter Excel durch BI ersetzen. Die Begriffe erklärt das Glossar, etwa KPI.
Quellen: Anbieter- und Referenzdatenbank von Find-Your-BI, Microsoft Learn, Datenaktualisierung, Microsoft Learn, Zeilenrechte, DATEV Datenservice Export Rechnungswesen, § 242 HGB, EBICS (Wikipedia). Abgerufen am 19.10.2026.
BI Finance: Reporting oder FP&A?
BI Finance wertet Ist-Zahlen aus und macht sie nachvollziehbar. FP&A (Financial Planning and Analysis) blickt nach vorn: Planung, Forecast und Konsolidierung laufen in eigener FP&A-Software. Beide Werkzeuge ergänzen sich, ersetzen sich aber nicht. Reporting beantwortet, wo das Unternehmen steht. FP&A beantwortet, wohin es sich entwickelt und welche Szenarien tragfähig sind. Im Mittelstand beginnt der Weg meist mit BI, weil die Ist-Zahlen ohnehin vorliegen, und ergänzt Planung später.
| Aufgabe | Reporting und Analyse in BI | Planung, Forecast, Konsolidierung in FP&A-Software |
|---|---|---|
| Blick | Vergangenheit und Gegenwart: was ist passiert und warum | Zukunft: was soll und kann passieren |
| Datenrichtung | Liest Daten aus den Quellen und visualisiert sie | Schreibt Planwerte in Versionen und Szenarien zurück |
| Planung und Forecast | Planwerte werden importiert und verglichen | Mehrere Personen planen parallel, rollierende Forecasts |
| Konsolidierung | Nur eingeschränkt abbildbar | Eliminierung, Währungsumrechnung, Konzernabschluss |
| Typische Beispiele | Microsoft Power BI, Qlik Cloud Analytics | Jedox, Board, LucaNet |
Faustregel: Bei einer Gesellschaft und einfacher Jahresplanung genügt BI mit importierten Planwerten. Mit mehreren Gesellschaften, Szenarien oder rollierendem Forecast kommt FP&A-Software hinzu. Planung und Konsolidierung finden Sie bei Planungs- und FP&A-Software auf find-your-software.de. Wie Board Reporting und Planung in einem Produkt verbindet, zeigt Board für Reporting und Planung.
Die Einordnung folgt dem Abschnitt Werkzeuge im Vergleich, Stand 19.10.2026.
Sechs Werkzeuge für Finanzen und Controlling.
Die Tabelle stellt BI-Plattformen und Planungsspezialisten nebeneinander. Preise beruhen auf den Angaben der Hersteller, Stand Oktober 2026. Die Spalte zum typischen Einsatz ist eine Einschätzung von Find-Your-BI und keine Herstellerangabe.
| Anbieter | Segment | Preis ab | Schwerpunkt | Planung und Konsolidierung | Typischer Einsatz (Einschätzung Find-Your-BI) | Profil |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Microsoft Power BIMicrosoft, Redmond, Marktstart 2015 | Mittelstand | 12,10 € je Nutzer und Monat (Pro) | BI-Plattform mit Excel-Nähe | Planung über Partnerlösungen oder Import, keine eigene Konsolidierung | Monatsberichte und Abweichungsanalysen in Microsoft-Umgebungen | Zum Portal → |
| SAP Analytics CloudSAP SE, seit 2015, SaaS | Enterprise | In der Demo klären | BI, Planung und Prognosen in einer SaaS | Planung integriert, Konzernsichten mit SAP Group Reporting | SAP-geprägte Finanzorganisationen | Zum Portal → |
| Qlik Cloud AnalyticsThoma Bravo, King of Prussia, gegründet 1993 in Lund | Enterprise | 300 USD je Monat (Starter, 10 Nutzer) | Kapazitätsbasierte BI-Plattform | Planung über Partnerlösungen oder Import | Viele Berichtsempfänger, Ad-hoc-Analysen auf Kontoebene | Zum Portal → |
| JedoxPlanungsplattform, Freiburg | Mittelstand | In der Demo klären | Planung und Performance Management | Planung mit Rückschreiben, Versionen und Szenarien | Ablösung komplexer Excel-Planung im Mittelstand | |
| BoardPlattform für Planung, BI und Analysen | Enterprise | In der Demo klären | Planung, Berichte und Analysen in einem Produkt | Planung und Simulation integriert | Unternehmen, die Planung und BI bündeln wollen | |
| LucaNetSoftware für Konsolidierung und Planung, Berlin | Mittelstand | In der Demo klären | Konsolidierung, Planung und Reporting | Konzernabschluss nach HGB und IFRS | Mittelständische Unternehmensgruppen |
Preise nach Angaben der Hersteller, Stand Oktober 2026, ohne Mehrwertsteuer. Power BI Pro kostet in Deutschland 12,10 Euro je Nutzer und Monat, in den USA 14 USD seit 1. April 2025. Für SAP Analytics Cloud, Jedox, Board und LucaNet nennt diese Seite keine Preise, weil keine vergleichbaren Listenpreise vorliegen. Quellen: Microsoft, Qlik, SAP.
Sechs Vorgaben, die Finanz-BI berühren.
Diese Regeln bestimmen, welche Daten vorliegen, wie lange sie aufzubewahren sind und welche Anforderungen an IT und Prüfbarkeit gelten. Dies ist keine Rechtsberatung.
Kürzere Frist für Buchungsbelege
Mit dem Vierten Bürokratieentlastungsgesetz sinkt die handelsrechtliche Aufbewahrungsfrist für Buchungsbelege von zehn auf acht Jahre, gültig seit 1. Januar 2025. Für von der BaFin beaufsichtigte Unternehmen gilt die kürzere Frist erst ab 1. Januar 2026.
- Archiv- und Löschkonzept anpassen
- Historie im Warehouse planen
Strukturierte Rechnungsdaten
Seit 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen im B2B empfangen können. Ab 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz E-Rechnungen ausstellen, ab 2028 alle. Formate wie XRechnung und ZUGFeRD folgen der Norm EN 16931.
- Rechnungsdaten direkt auswerten
- Formate im Datenmodell abbilden
DORA für Banken und Versicherer
Die EU-Verordnung über digitale operationale Resilienz (DORA) gilt seit 17. Januar 2025 für Finanzunternehmen. Die BaFin hob VAIT, ZAIT und KAIT zu diesem Termin auf, die BAIT schrittweise. Cloud-BI gilt dort als IKT-Dienstleistung mit Vertrags- und Registerpflichten.
- Dienstleister im Informationsregister
- Ausstiegsstrategie dokumentieren
CSRD nach dem Omnibus
Nach dem Kompromiss zum Omnibus-I-Paket, vom EU-Parlament am 16. Dezember 2025 bestätigt, gilt die CSRD künftig für Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten und 450 Millionen Euro Nettoumsatz, für Geschäftsjahre ab 2027.
- Betroffenheit prüfen
- ESG- und Finanzdaten verbinden
Nachvollziehbare Berechnungen
Wirtschaftsprüfer und Aufsicht erwarten nachvollziehbare Datenherkunft, Berechnungslogik und Freigaben. Versionieren Sie Kennzahlendefinitionen und protokollieren Sie Änderungen an Berichten.
- Kennzahlenglossar mit Freigabe
- Änderungsprotokoll je Bericht
Datenschutz und Betriebsrat
Personalkosten auf Personenebene sind sensible Daten. Auswertungen, die Rückschlüsse auf Leistung oder Verhalten zulassen, berühren die Mitbestimmung nach § 87 Absatz 1 Nummer 6 BetrVG. Aggregieren Sie auf Kostenstellen- oder Teamebene.
- Zeilenrechte für Personaldaten
- Betriebsrat früh einbinden
Quellen: PwC zum BEG IV, IHK Fulda zur E-Rechnung, KPMG zu DORA, iww zur CSRD. Im Einzelfall rechtlichen oder steuerlichen Rat einholen.
Von der Shortlist bis zum Vertrag: so unterstützt Find-Your-BI.
Im Controlling entscheidet der Test mit Ihren eigenen Konten, Kostenstellen und Planwerten. Find-Your-BI ist anbieterneutral, Empfehlungen entstehen datenbasiert und nicht durch Provision. Drei Pakete decken den Weg von der ersten Vorauswahl bis zur begleiteten Entscheidung ab. Alle Preise sind einmalig und verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer (Stand Oktober 2026, Preise und Modelle).
BI-Matching
0 € einmalig
Aus Ihrer Unternehmens-URL entsteht in rund sechs Minuten eine begründete Vorauswahl aus über 200 BI-Systemen, ohne Anmeldung. So funktioniert das Matching.
- Top 20 BI-Systeme sichtbar
- Ausgewählte Referenzen je System
- Ergebnisse per E-Mail
- Kontaktdaten gehen nur mit Ihrer Einwilligung an bis zu fünf Anbieter
Matching mit Expertenbudget
900 € einmalig
Für Teams, die die Vorauswahl direkt in einen belastbaren Auswahlprozess überführen wollen. Ihre Daten gehen an keinen Anbieter.
- Individueller BI-Anforderungskatalog als Excel-Datei (XLSX)
- Analyse-Report als Präsentation (PDF)
- Beratungsbudget für Ihre Rückfragen
- Mehr Referenzen je System
End-to-End BI-Auswahl
8.000 € einmalig
Erfahrene BI-Experten begleiten die Auswahl methodisch, von der Bedarfs- und Marktanalyse bis zur Entscheidung. Enterprise-Matching und Selection Portal sind enthalten.
- Persönliche Beratung durch BI-Experten
- Bedarfs- und Marktanalyse, KI-assistiert
- Methodisches Vorgehen bis zur Entscheidung
- BI Selection Portal inklusive
Das BI Selection Portal gibt es auch einzeln: 1.000 € einmalig für ein Auswahlprojekt oder ab 200 € pro Monat für mehrere Projekte, jeweils mit Anforderungserhebung, Demo-Bewertung und auditierbarer Entscheidungsdokumentation. Amatus, der KI-Co-Pilot im Portal, ist optional zubuchbar. Er prüft Anforderungskataloge auf Lücken, wertet Anbieter-Demos aus und bereitet Vertragsreviews vor, mit Verarbeitung in Deutschland und ohne Training mit Ihren Projektdaten.
Was Finanz-BI wirklich kostet.
Lizenzwerte beruhen auf den Angaben der Hersteller, die Aufwandswerte rechnet Find-Your-BI mit angenommenen Beratertagen zu je 1.300 Euro (Durchschnittstagessatz laut BDU, Honorare im Consulting 2025, netto). Rechenbeispiel: 15 Power-BI-Pro-Nutzer im Controlling kosten 15 mal 12,10 Euro mal 12 Monate, also 2.178 Euro im Jahr, ohne Mehrwertsteuer.
| Posten | Annahme | Spanne | Was zusätzlich anfällt |
|---|---|---|---|
| BI-LizenzPower BI | Pro 12,10 Euro je Nutzer und Monat | ab 12,10 € je Nutzer | Gateway für lokale Datenquellen, Schulung |
| BI-LizenzQlik Cloud Analytics | Kapazitätsbasiert, Starter 300 USD je Monat | ab 300 USD je Monat | Datenvolumen, höhere Pläne für KI-Funktionen |
| PlanungCPM-Software | Lizenz in der Demo klären, abhängig von Nutzern und Modulen | In der Demo klären | Modellierung, Schnittstellen, Partnerleistung |
| Reporting-ProjektMonatsbericht und Abweichungen | Datenmodell auf dem Hauptbuch, sechs bis zehn Kernberichte, 10 bis 20 Beratertage | 13.000 bis 26.000 € | Kontenmapping, Abnahme durch das Controlling |
| KonsolidierungMehrere Gesellschaften | Einführung einer Konsolidierungslösung, 25 bis 60 Beratertage | 32.500 bis 78.000 € | Konzernkontenplan, Intercompany-Abstimmung |
| BetriebLaufende Pflege | Anpassungen, neue Berichte, Monitoring, 1 bis 2 Beratertage pro Monat | 1.300 bis 2.600 € pro Monat | Neue Gesellschaften, geänderte Kontenpläne |
Quellen: Microsoft Power BI Preise, Qlik Preise, Stand Oktober 2026. Ohne Mehrwertsteuer. Rechenbeispiel von Find-Your-BI: angenommene Beratertage × 1.300 € Durchschnittstagessatz laut BDU, Honorare im Consulting 2025, netto. Der Aufwand hängt stark von Anzahl der Gesellschaften, Quellen und Datenqualität ab. Weitere Modelle erklärt der Leitfaden Preise und Modelle.
In sechs Schritten zur Finanz-BI.
Ein Start mit dem Monatsbericht schafft schnell sichtbaren Nutzen. Planung und Konsolidierung folgen in eigenen Stufen.
Berichte und Kennzahlen festlegen
Bestimmen Sie die fünf wichtigsten Berichte, meist Monatsbericht, Plan-Ist-Vergleich und Liquidität, und legen Sie jede Kennzahl mit Formel und Verantwortlichem fest.
Kontenstruktur vereinheitlichen
Bilden Sie Ist und Plan auf derselben Konten- und Kostenstellenstruktur ab. Bei mehreren Gesellschaften gehört ein Konzernkontenplan dazu.
Datenquellen anbinden
Binden Sie Hauptbuch, offene Posten und Planwerte automatisiert an. Manuelle Exporte bleiben die Ausnahme und werden dokumentiert.
Werkzeuge im Pilot testen
Bauen Sie den Monatsbericht in höchstens drei Werkzeugen auf denselben Daten. Prüfen Sie Zeilenrechte für Personaldaten und die Nachvollziehbarkeit jeder Zahl.
Freigaben und Dokumentation regeln
Legen Sie fest, wer Kennzahlen ändern und Berichte freigeben darf, und protokollieren Sie Änderungen. Binden Sie Wirtschaftsprüfer frühzeitig ein.
Ausbauen und messen
Ergänzen Sie Planung, Konsolidierung oder Liquiditätsvorschau schrittweise und messen Sie den Nutzen, etwa an der Dauer des Monatsabschlusses. Rollen und Phasen beschreibt unser Beitrag BI einführen.
Von der Finanz-BI zur konkreten Auswahl.
BI Software Kategorien
Acht Kategorien und angrenzende Werkzeuge wie Planung. Kategorien ansehen.
BI für Mittelstand und KMU
Anforderungen und Kosten für kleinere Unternehmen. Mittelstand ansehen.
Die Systeme dieser Seite als Profil.
Zu den hier genannten Systemen gibt es Profile im BI Katalog des Selection Portals. Sie sind der direkte Einstieg, wenn Sie ein System genauer ansehen möchten.
Häufige Fragen
direkt beantwortet.
Was ist BI im Finanzwesen?
BI im Finanzwesen bezeichnet die Auswertung von Hauptbuch-, Plan-, Konsolidierungs- und Bankdaten in einem gemeinsamen, prüfbaren Datenmodell. Controlling, Treasury und Geschäftsführung steuern Ergebnis, Liquidität und Abweichungen damit auf derselben Grundlage.
Reicht das Reporting unseres ERP-Systems?
Für operative Standardberichte oft ja. Sobald mehrere Gesellschaften, Plan-Ist-Vergleiche in mehreren Versionen oder Daten aus Bank, CRM und Planung zusammenkommen, stößt das ERP-Reporting an Grenzen. Dann lohnt eine BI-Schicht mit eigenem Datenmodell.
Welche Kennzahlen gehören in ein Controlling-Dashboard?
Typisch sind Deckungsbeitrag, EBIT-Marge, Plan-Ist-Abweichung, Forecast-Genauigkeit, Days Sales Outstanding, Working Capital, Liquiditätsvorschau und die Dauer des Monatsabschlusses. Wichtiger als die Zahl der Kennzahlen ist eine einheitliche, freigegebene Definition.
Brauchen wir neben BI eine Planungssoftware?
Wenn mehrere Personen parallel planen, rollierende Forecasts nötig sind oder Szenarien gerechnet werden, ja. Planungssoftware wie Jedox, Board, Anaplan oder SAP Analytics Cloud schreibt Planwerte in Versionen zurück. Bei einfacher Jahresplanung reicht oft BI plus importierte Planwerte.
Brauchen wir ein eigenes Konsolidierungswerkzeug?
Für Konzernabschlüsse mit mehreren Gesellschaften, Währungen und Eliminierungen meist ja. BI-Plattformen können Konsolidierungslogik nur eingeschränkt abbilden. Spezialisten wie LucaNet oder SAP Group Reporting decken diese Aufgabe gezielt ab.
Ist Power BI für das Controlling geeignet?
Für Monatsberichte und Abweichungsanalysen in Microsoft-Umgebungen häufig ja, auch wegen der Nähe zu Excel. Power BI Pro kostet in Deutschland 12,10 Euro je Nutzer und Monat. Planung und Konsolidierung brauchen meist Partnerlösungen oder eigene Werkzeuge.
Wie lange müssen Buchungsbelege aufbewahrt werden?
Nach dem Vierten Bürokratieentlastungsgesetz gilt für Buchungsbelege handelsrechtlich seit 1. Januar 2025 eine Frist von acht statt zehn Jahren. Für von der BaFin beaufsichtigte Unternehmen gilt die kürzere Frist ab 1. Januar 2026. Das ist keine Steuer- oder Rechtsberatung.
Was bedeutet die E-Rechnung für Finanz-BI?
Seit 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen im B2B empfangen können, ab 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz sie ausstellen, ab 2028 alle. Strukturierte Rechnungsdaten nach EN 16931 lassen sich direkt auswerten, etwa für Zahlungsziele und Lieferantenanalysen.
Was ändert DORA für Banken und Versicherungen?
DORA gilt seit 17. Januar 2025 für Finanzunternehmen in der EU und regelt die digitale operationale Resilienz. Cloud-BI zählt dort als IKT-Dienstleistung, für die Verträge, Ausstiegsstrategien und ein Informationsregister nötig sind. Die BaFin hob VAIT, ZAIT und KAIT zum Start auf, die BAIT schrittweise.
Wie nutzt der Finanzbereich KI?
Laut Gartner nutzen 2025 59 Prozent der Finanzleiter KI in der Finanzfunktion, am häufigsten für Wissensmanagement, die Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung und das Erkennen von Auffälligkeiten. Verlässlich wird KI erst mit sauber definierten Finanzdaten.
Was kostet BI im Controlling?
15 Power-BI-Pro-Nutzer kosten rund 2.178 Euro Lizenz im Jahr. Im Rechenbeispiel von Find-Your-BI mit 1.300 Euro je Beratertag (Durchschnitt laut BDU, netto) kostet ein Reporting-Projekt mit Datenmodell und sechs bis zehn Kernberichten bei 10 bis 20 Tagen 13.000 bis 26.000 Euro, eine Konsolidierungslösung bei 25 bis 60 Tagen 32.500 bis 78.000 Euro.
Wie lange dauert die Einführung von Finanz-BI?
Nach der BARC BI Survey 23 dauert die Einführung von BI-Software im Schnitt 3,9 Monate, und BARC empfiehlt, die erste Anwendung innerhalb von 3 Monaten produktiv zu setzen. Beginnen Sie mit einem Reporting auf einem bestehenden ERP und ergänzen Sie Konsolidierung mehrerer Gesellschaften und Planung in einem zweiten Schritt.
Wie werte ich Finanzdaten mit BI aus?
Binden Sie zuerst die Quellen an: Finanzbuchhaltung, DATEV, Kostenrechnung, Bank und ERP, per Export, Schnittstelle oder Konnektor. Bauen Sie danach ein Datenmodell mit einheitlichem Kontenplan und festgelegten Kennzahlen und setzen Sie die sechs Standardberichte auf: GuV, Bilanz, Liquidität und Cashflow, Deckungsbeitrag, Kostenstellen und offene Posten. Zeilenrechte steuern, wer welche Gesellschaft sieht. Power BI aktualisiert Modelle laut Microsoft Learn bis zu 8-mal täglich in der Pro-Kapazität und bis zu 48-mal in Premium, PPU und Fabric (Stand 19.10.2026).
Was ist BI im Finanzbereich?
BI im Finanzbereich, oft BI Finance genannt, wertet die Ist-Zahlen aus Buchhaltung, Kostenrechnung, Bank und ERP in Berichten und Dashboards aus. Sie beantwortet, was passiert ist und warum, etwa beim Ergebnis, bei Abweichungen und bei offenen Posten. Planung, Forecast und Konsolidierung übernimmt meist eine FP&A-Software. Die Definition und die Kennzahlen stehen weiter oben.
Ersetzt BI eine Planungssoftware?
In der Regel nicht. BI liest Daten und stellt sie dar, Planungssoftware schreibt Planwerte in Versionen und Szenarien zurück und rechnet Forecasts und Konsolidierung. Bei einer Gesellschaft und einfacher Jahresplanung genügt oft BI mit importierten Planwerten. Planungs- und FP&A-Software finden Sie in der Kategorie auf find-your-software.de.
Die passende BI für Ihr Controlling.
Geben Sie Ihre Unternehmens-URL ein, und das BI Selection Portal erstellt in rund sechs Minuten eine neutrale Shortlist aus über 200 Systemen, basierend auf Branche, Größe und Ausgangslage, inklusive Bewertung von Tech-Stack-Passung und Datenanbindung.
Werkzeuge und Kosten für das Controlling.
Power BI und Tableau sind im Controlling häufig auf der Shortlist. Dazu gehören Direktvergleich, Lizenzpreise und Projektkosten.